Dein Recht auf Gnadenenergie

 

An was denkst du, wenn du das Wort „Gnade“ hörst?

 

Den meisten wird das Wort Gnade wohl im Zusammenhang mit Religion geläufig sein. Im Christentum, aber auch in anderen Religionen ist Gnade eine der Grundeigenschaften Gottes beschrieben. Die bedingungslose Gnade, die Gott dem Gläubigen bzw. der gesamten Menschheit zuwendet, bildet auch den Kern der christlichen Botschaft. Es ist so eine Art Befreiungstheologie, die man uns übergestülpt hat. Der Mensch wird von den Religionen über ein schlechtes Gewissen in einem Spannungsfeld zwischen Sünde und der Gnade Gottes gehalten, und kann so nicht wirklich in eine geistige Freiheit gelangen.

So wunderte es mich auch nicht, dass das Wort Gnade bislang ein zwiespältiges, eher ungutes Gefühl in mir und auch in anderen Menschen erzeugt hat. Aber auch abseits der Kirche findet diese Begrifflichkeit Verwendung wie zum Beispiel „Gnade vor Recht ergehen lassen, den Gnadenstoß versetzen, um Gnade betteln“. Und auch der Begriff „Eure Gnaden“ setzt denjenigen, der eine Person so anzusprechen hat, in die totale Unterwürfigkeit.

Also am liebsten habe ich dann noch mit einem begnadeten Künstler zu tun. Der hat wenigstens „göttliche“ Fähigkeiten.


So war ich dann sehr überrascht, als mich am 17. März bei einem Channeling von Sandra einer meiner Geistführer gebeten hat, mich mit dem Begriff Gnade bzw. mit der Energie der Gnade auseinander zu setzen, da wir jetzt dazu Zugang hätten.

Im Internet findet man zum Begriff Gnade viele Informationen. Die kurze Umschreibung dazu lautet: verzeihende Güte, Nachsicht, Schonung, herablassende Gunst, Strafnachlass …

Irgendwo ist man dabei also meistens in einem negativen Geschehen involviert, wenn die Gnade zu Einsatz kommen soll. Und wenn man mal so weit ist, dass man um Gnade bittet (fleht, bettelt) muss man schon weit unten sein, sozusagen bereit zum Aufgeben, und wer gibt schon so schnell auf. Aufgeben tut man einen Brief, mehr nicht. Nicht wenige haben diese Einstellung. Oder wie siehst du das?

Nun habe ich schon früher darüber gelesen, dass wir jetzt die Möglichkeit des Zugangs zur Gnadenenergie haben, aber genauere Vorstellungen, was diese Energie wirklich bewirkt, hatte ich nicht. Ich war ja auch als Erwachsener mit Lebenserfahrung gut auf dem Weg und da denkt man doch nicht daran oder ist eher zu stolz, Hilfe anzunehmen, wo man das Gefühl hat, eh schon gut unterwegs zu sein.


Irgendwie ist da in den letzten Monaten ein Wandel eingetreten.  Die inszenierten Umstände im Außen bewirken, dass wir Schritt für Schritt in unserer Freiheit immer mehr eingeschränkt werden. Viele Menschen lassen sich in eine oft auch noch unbegründete Angst jagen, und die Lebensfreude wird ständig reduziert. Und diejenigen, die den Hintergrund dieses Szenarios durchschauen, haben speziell auch mit Unverständnis und Wut angesichts dessen, was da für ein Zwang und für eine Ungerechtigkeit ausgeübt wird, zu tun.


So ist auch mir aufgefallen, dass das Niveau der Lebensfreude immer mehr gesunken ist, obwohl wir aus beruflicher Sicht in das äußere Geschehen wenig involviert waren. Man ist aber dennoch oft durch diverse Tätigkeiten und Verbindungen in die morphischen Felder eingeklinkt, und bekommt als sensibler Mensch die Stimmung mit, die im Außen vorherrschend ist. Und die ging in der letzten Zeit doch immer mehr den Bach runter.

Da ich in meinen Träumen anscheinend auch noch viel unterwegs bin und laut geistiger Führung in der Nacht einiges erledige, bin ich dann am Morgen oft gerädert und brauche doch einige Zeit, bis ich wieder in eine gute Stimmung komme.  Da habe ich bisher auch oft die Energien der Erzengel und aufgestiegenen Meister in Anspruch genommen, aber es hat doch immer seine Zeit gebraucht, bis ich mich erholt habe.


Gestern (18.3.21) habe ich mich nun intensiver mit dem Thema Gnadenenergie beschäftigt und schon unbewusst diese Energie, die von der Seele aufgenommen wird, zu mir eingeladen. Sandra hatte auch „zufällig“ tagsüber eine weiße Kerze brennen.

Um es vorweg zu sagen: Ich habe bisher noch kaum Erfahrung mit dieser Energie gemacht, aber ich bin jetzt schon total begeistert. Schon am späten Nachmittag hat sich die in den letzten Monaten aufgebaute Anspannung gelöst – ich fühlte mich frei und entspannt und von den Geschehnissen im Außen abgetrennt. Und auch wenn ich im Internet in den Alternativ-Medien gelesen habe, was unser Regime wieder für neue Einschränkungen plant, blieb ich in einer Gelassenheit, die ich in letzter Zeit eigentlich kaum mehr kannte. Unser Abend verlief in derselben Energie und auch in der Nacht bei den kurzen Aufwachphasen war ich besser drauf wie sonst und in der Früh total entspannt. Echt eine Wohltat im Vergleich zu den letzten 4 Monaten.

Natürlich bin ich jetzt in dieser Sache vermehrt über Sandra und die geistige Welt dabei, Informationen einzuholen und da wird auch immer wieder das bestätigt, was ich selbst alles herein bekomme.

Diese Gnadenenergie hat aber nicht nur Wirkung auf unsere Stimmung und unseren Emotionalkörper. Die Energie bewirkt auch, dass wir gewisse negativen Ereignisse nicht mehr erleben müssen, sozusagen weniger Steine auf unserem Weg liegen und mehr Harmonie gelebt werden kann. Die Gnadenenergie kann auch auf die Gesundheit positive Auswirkungen zeigen.

Gewisse Erfahrungen haben wir in dieser bisher intensiven Form der Dualität nun ausreichend lange erlebt und durchmachen müssen und brauchen nicht nochmals wiederholt zu werden. Diese Gnadenenergie ermöglicht es uns nun, leichter aus dieser sehr negativen Erfahrungsdichte Schritt für Schritt auszusteigen.

Auch im Außen werden positive Veränderungen deutlicher sichtbar werden, wenn immer mehr Menschen diese Energie beanspruchen. Könnt ihr euch vorstellen, wie schnell das dunkle System im außen kippt, wenn sehr viele Menschen in dieser Energie sind? Diese Gnadenenergie entwickelt im Gesellschaftssystem eine enorme Kraft, wenn sie von vielen Menschen angewendet wird.

Noch eins: Wir sollen um diese Energie bitten, darum ersuchen – aber nicht darum betteln. Beim Betteln ist man im Bewusstseinszustand des Mangels und in diesem ist man nicht als Schöpferwesen tätig.

Wir sind Schöpferwesen und haben jetzt in dieser schwierigen Phase der globalen Entwicklung ein Recht auf diese Gnadenenergie, um den Wandel leichter und schneller bewerkstelligen zu können.

Und da ist es gut, wenn wir diese Gnadenenergie im Bewusstsein der Dankbarkeit anfordern – darum ersuchen – bitten (aber nicht im Sinne von unterwürfigem Betteln).  Und wie gesagt – im Zustand von Dankbarkeit entwickelt unser Tun noch mehr Stärke. Dankbarkeit ist auch eine Grundvoraussetzung für Fülle.

Es ist gut, wenn wir, um zur Gnadenenergie Zugang zu bekommen, ein Ritual ausführen. Ein Ritual verleiht der ganzen Sache erst richtig Kraft. Ihr könnt euch dabei vorstellen, wie nach der Verbindung mit dieser Energie durch euren Geistführer wie bei einem Tropf  diese Gnadenenergie langsam in euer Herz, eure Seele einfließt. Der Vorgang dauert einige Stunden und es genügt, wenn ihr dabei ab und zu daran denkt, was da gerade vor sich geht. Im Stress solltet ihr in dieser Situation aber nicht sein – beginnt dieses Ritual in einer ruhigeren Phase – eher am Abend oder am Wochenende und am besten zu Hause.


Zum Ritual:

  • Es ist wichtig, die Einstellung zur Gnadenenergie zu verändern. Dies kannst du dadurch tun, indem du dich damit befasst, was die Gnadenenergie wirklich ist und was sie bewirkt. Die Informationen in meinem Artikel hier sind dazu ausreichend. Du kannst dir aber gerne noch selber weitere Gedanken dazu machen.
  • Du brauchst für das Ritual eine weiße Kerze mit mindestens 8 Stunden Brenndauer. Diese Kerze bietet dir für die Zeit, die dieses Ritual dauert, den erforderlichen Schutz. Während deine Seele dabei ist, mit dieser Energie zu arbeiten, bist du sehr empfindsam und die brennende weiße Kerze bietet einen besonderen Schutz. Solltest du aber mal dringend kurz aus dem Haus/Wohnung müssen, kannst du die Kerze löschen und nach der Rückkehr das Ritual fortsetzen – die Kerze also wieder anzünden. Du kannst das Ritual aber auch vor dem Schlafengehen starten. Die Kerze muss nur in der Wohnung – nicht im selben Raum – brennen.
  • Mache dieses Ritual nur dann, wann dir danach ist und nicht wenn du denkst, du solltest es jetzt machen. Also dann, wenn auch dein Gefühl dazu stimmig ist.
  • Zünde die Kerze an, setze oder lege dich hin und bitte deinen Geistführer, er solle eine Verbindung von deiner Seele zur Gnadenenergie herstellten. Bedanke dich auch bei deinem Geistführer für seine Unterstützung. Du brauchst dabei nicht wirklich wissen, wer gerade dein Geistführer ist.
  • Bleibe dann liegen solange du magst. Es kann sogar sein, dass du einschläfst. Das ist ok, denn wenn der Mensch schläft, kann die geistige Welt in Ruhe an ihm arbeiten. Du kannst aber nach dem Start vom Ritual auch in der Wohnung herumgehen und eine leichte Tätigkeit durchführen, lesen, fernsehen, dich mit Menschen unterhalten  etc..
  • Du brauchst dieses Ritual nur einmal machen, du brauchst nur einmal um diese Energie zu bitten.
  • Deine Seele verwaltet dann die Gnadenenergie und wird sie ohne dein bewusstes Zutun einsetzen. Die Gnadenenergie wirkt jetzt ab sofort immer wieder dann in deinem Leben, wenn es deine Seele für notwendig erachtet. Sie ist mit diesem Ritual in dir verankert, darum brauchst du nur einmal darum zu bitten.
  • Die Kerze sollte insgesamt 8 Stunden brennen, danach ist die Energieübertragung – das Ritual – beendet.

Weitere Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema Gnadenenergie werden hier oder auch in ein einem weiteren Artikel folgen. Ein bewusstes Leben wird aber sicher nötig sein – man sich also nicht nur so treiben und von der Masse steuern lässt.

Es haben uns schon zahlreiche Feedbacks zum Thema Gnadenenergie erreicht. Der allgemeine Background ist Erleichterung, Freude und ein Hochgefühl. Allerdings war auch vermehrt zu vernehmen, dass dieses Hochgefühl langsam „nachlässt“.

Ich kenne dieses Phänomen natürlich auch und es hängt so gut wie immer damit zusammen, dass man sich an das neue, höhere Niveau gewöhnt und einem dieses langsam „normal“ vorkommt. Das konnte ich auf die selbe Weise erleben, aber wenn ich das Ganze genauer betrachte, triggert mich der „Wahnsinn im Außen“ nicht mehr so an wie vorher. Ich bleibe gelassener, was  mich aber nicht daran hindert, den Schlafschafen gelegentlich meine Meinung kund zu tun.

Was allerdings vielen nicht richtig bewusst ist: Wir werden immer sensibler und feinfühliger, der eine mehr, der andere weniger. Das hängt mit der globalen und universellen Entwicklung zusammen und bringt uns langsam mit den feinstofflichen Ebenen mehr und mehr in Verbindung. Das Resultat ist, dass wir mit negativen, dunklen Energien immer weniger klar kommen und diese heftiger spüren und das hat auch ein deutlicheres Auf und Ab unserer Gefühlswelt zur Folge. Also mir fällt das in den letzten Monaten immer wieder mal deutlich auf. Es geht vermehrt von himmelhochjauchzend nach zu Tode betrübt. Aber wie schon erwähnt – mir fällt auf, dass es mit Unterstützung der Gnadenenergie nicht mehr so tief runter geht.

Und letztlich hat dieses feinfühliger werden zur Folge, dass wir dieses grobe Spiel hier auf dem Planten Erde nicht mehr spielen wollen und spielen können.

16.4. – Werner


 

Du kannst diese Information – den Link dazu – gerne an Freunde und Bekannte weiter geben von den du denkst, dass dieses Ritual und diese Informationen hilfreich für sie sind.