Harmonie + Lebensfreude https://www.sandra-werner.at Sandra + Werner Mon, 22 Apr 2019 14:42:47 +0000 de-DE hourly 1 Die unterschätzte Körpertemperatur https://www.sandra-werner.at/die-richtige-betriebskoerpertemperatur/ Mon, 03 Dec 2018 16:12:59 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=4492 Ein Thema, das die wenigsten Menschen in ihrem Fokus haben – und paradoxer Weise findet das Thema Hypothermie (Untertemperatur) auch  in der Schulmedizin keine Beachtung.  Dabei hat eine länger andauernde Untertemperatur reduzierte Körperfunktionen und dadurch eine lange Liste von möglichen Beschwerden zur Folge. Wie ein Dieselmotor hat auch unser Körper einen Temperaturbereich, in dem er […]

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Ein Thema, das die wenigsten Menschen in ihrem Fokus haben – und paradoxer Weise findet das Thema Hypothermie (Untertemperatur) auch  in der Schulmedizin keine Beachtung.  Dabei hat eine länger andauernde Untertemperatur reduzierte Körperfunktionen und dadurch eine lange Liste von möglichen Beschwerden zur Folge.

Wie ein Dieselmotor hat auch unser Körper einen Temperaturbereich, in dem er optimal funktioniert. Der Vergleich hinkt zwar sehr stark, sind die Prozesse im Körper doch  um vieles komplizierter, aber wer die Steuerungs- und Reparaturprozesse im Körper in ihrer möglichen Vielfalt näher kennt wird eher geneigt sein, mehr auf seinen Körper zu achten und diesen bestmöglich zu unterstützen. Ist ein funktionierenden gesunder Körper bis ins hohe Lebensalter doch ein Garant für Lebensfreude. Also tut was, bevor sich schwere Mängel zeigen und dann später die finanziellen Mittel nur noch für die Schulmedizin ausreichen, die oft nur noch Symptombekämpfung betreibt.

Der Heilpraktiker Uwe Karstädt – er ist der meistgelesene Medizinautor im deutschsprachigen Raum – hat zu diesem Thema ein meiner Meinung nach geniales Buch geschrieben – „37° Das Geheimnis der idealen Körpertemperatur für optimale Gesundheit“.

Betrachten wir mal diesen Temperaturbereich näher: Die ideale Körpertemperatur liegt lt. Karsdädt im Bereich von 36,7 – 37,3 Grad. Das Fieber stellt  im Bereich von 38° bis 41° eine kurzzeitig sehr effektive Heilreaktion des Körpers dar, während eine langfristige Untertemperatur dafür verantwortlich ist, dass unser Immunsystem stark geschwächt wird, was für unsere Gesundheit weitreichende Auswirkungen hat.

Diese Auswirkungen können sich lt. Buch vom Uwe Karstädt wie folgt zeigen: Allergien, Ängste, Arthritis, Arthose, Asthma, trockene Augen, Bluthochdruck, Blutunterdruck,  Burn-out, Demenz, depressive Verstimmungen, Erkältungen, Fibromyalgie, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Haarausfall, trockene Haare, trockenen Haut und Schleimhaut, Impotenz, Intoleranz gegenüber Kälte und Hitze, kalte Hände, kalte Füße, Koordinationsstörungen, Kopfschmerzen, Krämpfe bei der Monatsregel, Krebs, Libidoverlust, Migräne, Morbus Alzheimer, Müdigkeit, multiple Sklerose, Muskelschmerzen, Ödeme, Panik, Parkinson, prämenstruelles Syndrom, Psoriasis, Raynaud-Syndrom, verschwommenes Sehen, Unkonzentriertheit, Unterzucker, Verstopfung, Vergesslichkeit, Wasseransammlungen, schlechte Wundheilung.

Sicher sind auch noch weitere Faktoren bei den angeführten Krankheiten wirksam. Es sind meist mehrere Dinge, die das Faß zum überlaufen bringen. Zu den häufigsten „Sünden“ gehören sicher der Wassermangel (der weit verbreitetste Irrtum dabei – jede Flüssigkeit ersetzt Wasser), Übersäuerung, ungesunde bzw. falsche Ernährung, Stress, zu wenig Bewegung und zu wenig Schlaf. Auf Umweltgifte, Elektrosmog, Medikamente (bei Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker) etc. gehe ich jetzt nicht näher ein.

Ein gutes Funktionieren unserer Organe ist von einer optimalen Temperatur abhängig und wer vor der traditionellen Schweinshaxe noch ein, zwei Maß kaltes Bier hinunter schüttet braucht sich nicht wundern, warum er dann mit der Zeit eine riesen Wampe vor sich herschiebt. Die Verdauung funktioniert bei Untertemperatur nicht gut, der Mageninhalt kann nicht mehr gut aufgeschlüsselt und verarbeitet werden, und so landet dann halt vieles auf der „Müllhalde“ im Körper – in Fettpolstern etc. Mit der Zeit funktioniert dann auch die Durchblutung nicht mehr optimal – Zu- und Abtransport im Bereich der Zellen ist nicht mehr optimal, weil die Vasomotion der Kapillaren nachlässt. Bier ist auch kein guter Ersatz für das benötigte Transportmittel Wasser uns so ergibt ein Problem das nächste. Aber wehe wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe:  Schlaganfall … Rollator … 24 Stunden Pflege … viel zu früh nach schwerer Krankheit ist unser herzensguter …  Stop … so weit muss es nicht kommen. Übernehmt selber die Verantwortung für euren Körper, macht euch über die näheren Funktionen schlau  und überlasst euren heiligen Tempel nicht erst dann der Schulmedizin, wenn es irgend wo anfängt weh zu tun.

Eine warme Suppe als Start zum Mittagessen wärmt den Verdauungstrakt gut an. Wer dann aber zum Essen einen Orangsensaft trinkt, tut dem Körper nichts Gutes. Orangensaft gehört zu den am stärksten kühlenden Getränken, wobei man aber auch an heißen Tagen keine kalten Getränke trinken sollte. Natürlich macht es einen Unterschied, ob man 30 oder 60 ist. Ein junger Körper hält mehr aus, aber der Verschleiß ist um so höher, je weniger man auf die richtige Behandlung des Körpers achtet und wenn ich heute so manche Jahrgänger (1956) anschaue, komme ich schon ins Grübeln, was da denn wohl falsch gelaufen ist.

Im Buch vom Uwe Karstädt sind viel Erklärungen und Hintergründe über die Bedeutung unserer menschlichen Betriebstemperatur aufgezeigt, auch Listen, was zu den kühlenden und wärmenden Lebensmittel zählt. Er berichtet über die Ursachen der Hypothermie, Genußgifte, Impfschäden, den Lebensstil der modernen Gesellschaft – damit verbunden unsere Kopflastigkeit, Bewegungsmangel, Umwelttoxine, die Wichtigkeit der Enzyme, Wärmebehandlungen mit Infrarot, Mineralmangel und vieles andere mehr.

Ich habe mit meinem Wassertrinkprogramm (+ Natursalz dazu) meine durchschnittliche Körpertemperatur um ein halbes Grad anheben können und bin jetzt knapp am Idealbereich 36,7-37,3. Unser Stoffwechsel ist auf ca. 37 Grad geeicht und funktioniert da am Besten. Ich konnte aber auch mit der Infrarotmatte schon sehr positive Erfahrungen machen – im Buch sind auch dazu Informationen und auch darüber, wie man die Hypothermie heilen kann.

Hier noch Infos über dieses und weiter vier interessante Bücher von Uwe Karstädt – sie sind beim Kopp-Verlag erhältlich:  5 interessante Bücher von Uwe Karstädt

 

 

 

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Entsäuern – Wasserstoffwasser https://www.sandra-werner.at/entsaeuern/ Tue, 07 Aug 2018 13:48:30 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=4256 Ungesunde und falsche Ernährung, Bewegungsmangel, zunehmender Stress – also unsere westliche Lebensweise,  Umweltgifte und zunehmender Elektrosmog sorgen für einen sauren Körper. Und diese Übersäuerung ist direkt oder indirekt mit noch anderen Faktoren die Basis für viele unserer sogenannten Zivilisationskrankheiten. Zu diesen Zivilisationskrankheiten zählen unter anderem Allergien,  Arteriosklerose, Asthma, Autoimmunerkrankungen der Haut, Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, […]

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Ungesunde und falsche Ernährung, Bewegungsmangel, zunehmender Stress – also unsere westliche Lebensweise,  Umweltgifte und zunehmender Elektrosmog sorgen für einen sauren Körper. Und diese Übersäuerung ist direkt oder indirekt mit noch anderen Faktoren die Basis für viele unserer sogenannten Zivilisationskrankheiten.

Zu diesen Zivilisationskrankheiten zählen unter anderem Allergien,  Arteriosklerose, Asthma, Autoimmunerkrankungen der Haut, Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, Cellulitis, hohe Cholesterinwerte, Depressionen, Diabetes, Ekzeme, Gicht, Immunschwäche, Karies, Krebs, chronische Kopfschmerzen, Migräne, ständige Müdigkeit, verspannte Muskulatur, Muskelkrämpfe, Neurodermitis, Parodontose, Rheuma, Rückenschmerzen, Sodbrennen, Übergewicht und Verdauungsbeschwerden.

Was macht der Körper mit den Säuren:

Unser Körper kann nur eine bestimmte Menge an Säuren ausscheiden  und die Summe bzw. Menge der Säuren macht es aus, wann das Fass überläuft und der Körper anfangen muss, diese Säuren und Schlacken im Körper abzulagern. Hier hat der Körper verschiedene Möglichkeiten und je nach Veranlagung (auch Vererbung) nutzt der Körper unterschiedliche  Depots  wie z.B. Adern, Bauchraum, Gelenke, Ablagerung mit Wasser. Diese verschiedenen Ablagearten haben dann auch mit verschiedenen typischen Beschwerden (z.B. Gewichtszunahme, rheumatische Formen,  Wasseransammlung in den Beinen, Arthrose, Schlaganfallgefährdung usw.) zu tun, wobei der Körper zur Entsäuerung auch die Mineralstoffdepots – Haare (die Folge eine frühzeitige Glatze) oder Knochen (die Brüchigkeit nimmt zu) angreifen kann oder sogar muss.

In unserer „zivilisierten“ Welt sollen über 90 Prozent der Menschen übersäuert sein. Blut, Gewebe und Flüssigkeiten im Körper sollten im basischen Bereich – pH Wert ca. 7,4 – sein.

Eine falsche Lebensweise schafft auch das falsche innere Milieu und löst damit Krankheiten und einen vorzeitigen Tod aus. Krank machende Mikroorganismen − egal, welchen Namen sie tragen − sind die Folge einer falschen Lebensweise“, erklärt dazu der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Dr. Robert O. Young, einer der Hauptvertreter einer alkalisch (also basisch) ausgerichteten Lebensweise. Um zu beweisen, dass ein gesundes inneres Milieu nicht infiziert werden würde, soll Claude Bernard einmal ein Glas Wasser, in dem sich Cholerabakterien befanden, getrunken haben. Er blieb gesund (Dr. Robert Young in: Sick and Tired. Reclaim your Inner Terrain. Salt Lake City, Utah, USA 2001). Das Milieu ist alles Hier ein interessanter Artikel auf pro-Natura

Ernährung:

Wie sauer oder wie basisch nun ein Stoff im Körper wirkt, ist ziemlich unabhängig von seinem Geschmack. Viele saure Getränke wie z.B. Fruchtsäfte, Wein, Zitronensaft aber auch Essig bestehen aus organischen Säuren, die durch die Verbrennung in den Körperzellen zu Kohlenstoffdioxid reagieren und über die Lunge ausgeschieden werden. Dieser Weg der Entsäuerung ist bei den meisten Menschen noch relativ intakt, der menschliche Körper ist darauf ausgelegt, große Mengen an Kohlenstoffdioxid auszuscheiden und so verursachen organische Säuren relativ wenig Probleme.

Zwangsweise stößt man da bei  unserer westlichen sauren Ernährung unter anderem auf Fleisch, Milch, Genussmittel wie Alkohol, Tabak, Süßigkeiten, Kaffee und noch viel stärkere saure Getränke (z.B. Cola), saure Körperpflege, Impfstoffe, Mobilfunkstrahlung (Mikrowellen), Schwermetallbelastungen,  Schlafmangel, Bewegungsmangel und natürlich auch auf Stress und negative Lebenseinstellungen.

Zudem hat die Qualität vom an sich gesunden Gemüse durch Dünge- und Pflanzenschutzmittel gelitten, Konservierungs- und chemische Zusatzstoffe (E-Nummern) und Geschmacksverstärker bei der Zubereitung vom Essen bewirken ihr Übriges.

Übrigens: Milch ist für Kälber, und unser Organismus kann Milcheiweiß – außer von der eigenen Mutter – nur schwer assimilieren. Die starke Zunahme von Milchallergien spricht für sich, wobei uns früher die naturbelassene Milch sicher weniger belastet hat. Hier noch ein Link zu einem interessanten Artikel:  Milch ist für Kälber

Besonders problematisch sind allerdings in der Natur nicht vorkommende saure Stoffe, für die der Körper keine Ausscheidungsmechnismen entwickelt hat, wie z.B. die in Cola Getränken enthaltene Phosphorsäure. Sie kann vom Körper nur sehr schwer ausgeschieden werden und muss deshalb konzentriert, mit körpereigenen Basen gebunden, verfestigt und irgendwo im Körper abgelagert werden.  Aber auch alle anderen synthetischen Stoffe (Lebensmittelzusatzstoffe E …) sind für den Körper schwer auszuscheiden.

Unserer Lebens- und Genussmittelindustrie ist unsere Gesundheit offensichtlich nicht wichtig  und kein künstliches Getränk (Limonaden, auch Bonbons etc.) kommt ohne Säuerungsmittel aus. Manche Limonaden (z.B. Cola) sind so sauer wie Essig und Essig (pH-Wert 2,5- 3,0) wird bekanntermaßen zum Entkalken verwendet. Ihr könnt euch also vielleicht vorstellen was im Körper passiert, wenn ihr täglich einen Liter oder noch mehr Limonade trinkt.

Früchte enthalten natürliche Säuren, die der Körper gut verstoffwechseln kann  (vor allem Zitronen-, Wein- und Äpfelsäure). Diese finden sich dann auch in den Säften – auch wenn sie aus Konzentrat hergestellt wurden. Gemüsesäften (Tomaten-, Karottensaft etc.) wird meistens Zitronensaft zugesetzt.

Limonaden werden vor allem mit Citronensäure versetzt, Cola-Getränke enthalten Phosphorsäure. Beim Verzehr einer Cola muss der Körper aufgrund der hohen Phosphormenge seine eigenen alkalischen Reserven angreifen, um die enthaltenen Säuren zu neutralisieren. Insbesondere Calcium, das aus den Knochen und Zähnen gezogen wird, geht hierbei in großen Mengen verloren.

Ach ja … wer Kinder hat … lest doch bitte mal diesen Beitrag; Was im Körper nach dem Trinken einer Cola passiert  Höchst interessant … oder eher grauenhaft?   Das geschieht, wenn ich eine Cola trinke

Z(C)itronensäure wird im Allgemeinen als eine natürliche und somit vollkommen harmlose Substanz angesehen. Das wäre sie eigentlich auch, fände sie nicht als künstlich erzeugte konzentrierte Säure in unzähligen Lebensmitteln und Getränken Verwendung. Hier ein Bericht Zitronensäure gefährdet Ihre Gesundheit Zitronensäure – Eine gefährliche Täuschung und ein Bericht über die sogenannten Softdrinks Gefährliche Softdrinks

 

Den Körper entsäuern:

Wer sich zum Thema Übersäuerung auf die Suche macht, findet im Internet massenhaft Informationen mit zahlreichen Tipps und Kuren und findet auch sehr viele Bücher dazu.


Wasserstoffwasser:

Mit basischem Aktivwasser habe ich ab Herbst 2013 positive Erfahrungen gemacht – so ein Gerät will sich aber nicht jeder zulegen oder leisten – aber es gibt ja auch noch andere Alternativen. Zudem ist es so, dass die Forschung derzeit in Richtung Wasserstoffwasser (PDF zur Info) tendiert und da eine anscheinend wirkungsvollere Alternative zum basischen Aktivwasser erforscht.  Man stößt ja beim Prozess der Energieerzeugung (ATP) im Körper in den Zellen/Mitochondrien auf die Wichtigkeit von Wasserstoff.

Ich habe mir nun  ein preisgünstiges Gerät (HyZen Bottle Wasserstoffwasser-Flasche) zur Erzeugung von Wasserstoffwasser angeschafft und bisher sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Ich trinke etwa einen Liter täglich davon und habe doch spürbar mehr Energie zur Verfügung – das bedeutet natürlich auch eine Stärkung des Immunsystems.


So muss ich zugeben, dass ich die ersten Jahre nach Anschaffung des Basenwassergerätes meinem Körper allgemein etwas zu wenig von diesem Basenwasser zugeführt habe, da ich mir auch andere Getränke gegönnt habe, die sauer waren. Natürlich spielt auch die Nahrung eine sehr  bedeutende Rolle dabei und was vielleicht nicht alle  wissen – Stress macht sauer und damit haben in der heutigen Zeit (davon haben wir immer weniger zur Verfügung) immer mehr Menschen zu tun. Es gilt Prioritäten zu setzen – das Motto – weniger ist mehr.

Entsäuerungsprogramme gibt es jede Menge und da kann jeder das ausprobieren, was ihm am sympathischsten scheint. Auf der Seite Zentrum für Gesundheit, die mir schon viele gute Informationen geliefert hat,  findet man dazu viele brauchbare Tipps Das intensive Entsäuerungsprogramm

Die preislich günstigste Variante ist vermutlich Natron (Natriumhydrogenkarbonat – NaHCO3), welches im Internet als Kilopackung am günstigsten erhältlich ist und neben dem Entsäuern noch für viele praktische Zwecke verwendet werden kann. Es ist ja ein altes Hausmittel. Anleitungen findet man da einige im Internet – als sinnvollste erachte ich je, einen gut halben Teelöffel voll (die genaue Menge soll jeder selbst heraus finden) nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen mit einem Glas warmem Wasser.  Da hat man dann im Normalfall genügend Abstand zum Essen und damit verbundenen Verdauung. So wird auch die zur Verdauung nötige Magensäure nicht verdünnt.

Empfehlenswert zum Entsäuern sind jedenfalls Messstreifen, um den PH-Wert von Urin und Speichel von Zeit zu Zeit zu testen um festzustellen, in welchem Zustand der Körper ist – sauer oder basisch. Anleitungen dazu findet man auch im Internet.

Sehr wichtig beim Entsäuern ist es, ausreichend Wasser zu trinken, damit der Körper die überschüssigen Säuren überhaupt aus dem Körper transportieren kann. Hierüber habe ich schon unter  47 Gründe zum Wasser trinken geschrieben. Sehr viele Menschen trinken zu wenig – und dann noch oft kein Wasser.

Urs Surbeck bietet ein basisches Bioenergetikum an, wo man aus einem halben Liter Konzentrat 50 Liter basisches Trinkwasser mit einem PH-Wert von 8,5 – 9,5 herstellen kann. Dieses Energetikum hat eine spezielle Schwingung erhalten und unterstützt den Körper bei vielen Problemen – interessante Erfahrungsberichte dazu siehe PDF Erfahrungsberichte Bioenergetikum

Wer eine 12 wöchige Kur zum Entsäuern machen will, findet auch in unseren Apotheken eine brauchbare Hilfe die  „Urbase 12 Wochen Kur“. Wer aber sehr sauer lebt, wird diese Kur wohl öfter machen sollen. Solche Sachen bestelle ich über eine Internet-Apotheke – da ist diese Kur z.B. gleich mal um 14 Euro billiger zu haben.

Man kann es nicht oft genug erwähnen – es kommt auf das Milieu im Körper an, wie gesund man ist bzw. wie anfällig der Körper auf Viren und Bakterien reagiert. Im basischen Bereich befindlich kann den Körper nichts so schnell umhauen und auch der Krebs soll da keine Chance haben, wie man liest oder hört:  Krebs ist (noch) keine sterbepflichtige Krankheit – Dr. Leonard Coldwell unterhält sich mit Jo Conrad über seine Instinkt-basierte Medizin, die 35000 Krebspatienten geholfen haben soll, die Ursache ihrer Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen.   Die Heilungsquote der Schulmedizin bei Krebs soll bei nur um die 2 (zwei) % liegen  Instinkt-basierte Medizin – Dr. Leonard Coldwell in Bewußt-TV

Wer also darauf achtet, seinen Körper im basischen Bereich zu halten, tut sehr viel Gutes für seine Gesundheit. Wichtig ist, die Altlasten weg zu bringen und da helfen  natürlich die Grundsätze der Naturheilkunde – entgiften, entsäuern, entspannen. Viel Erfolg dabei.

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Mangelhafte Durchblutung > die Folgen https://www.sandra-werner.at/mikrozirkulation-vasomotion-gesund-bis-zur-letzten-stund/ Fri, 11 May 2018 14:13:47 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=4087 Wenn eine ernsthafte Erkrankung zu Tage tritt, sind meist 10,15 Jahre Fehlbehandlung des Körpers (Organs) voran gegangen, damit es überhaupt so weit kommen konnte. Dabei ist es meist so, dass das Organ jahrelang leidet, ohne sich bemerkbar zu machen, und langsame Leistungseinbußen werden oft gar nicht wahr genommen.  Und wenn es dann soweit ist, folgt […]

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Wenn eine ernsthafte Erkrankung zu Tage tritt, sind meist 10,15 Jahre Fehlbehandlung des Körpers (Organs) voran gegangen, damit es überhaupt so weit kommen konnte. Dabei ist es meist so, dass das Organ jahrelang leidet, ohne sich bemerkbar zu machen, und langsame Leistungseinbußen werden oft gar nicht wahr genommen.  Und wenn es dann soweit ist, folgt oft eine Symptombekämpfung der anderen.

Damit es nicht so weit kommen muss, befasse ich mich schon einige Jahre mit verschiedenen Körperfunktionen und Abläufen im Körper und konnte mit oft einfachen Mitteln einiges positiv verändern. Ich achte jetzt mehr auf meinen Körper, habe verschiedenes ausprobiert – mit guten Erfolgen, muss ich dazu sagen. Und es kommen immer wieder neue Erkenntnisse dazu. Meine Neugier kennt auch keine Grenzen. Mein Motto dabei: „Gesund bis zur letzten Stund`.

Natürlich haben wir eine hervorragende Notfallmedizin. Aber es kann nicht sein, dass wir dann aufgrund eines Krankheitsvorfalls lebenslänglich Medikamente wie  Blutverdünner, Säureblocker, Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Rheumatabletten, Schmerztabletten u.s.w. schlucken müssen. Es gilt dann selbst die Verantwortung zu übernehmen, die wahren Hintergründe der Krankheit zu ergründen und das Notwendige zu tun, damit der Körper – das Organ – wieder auf Vordermann kommt. Hier liefert uns die Naturheilmedizin gute Ansätze und Hilfestellungen.

Schon ab 40 kommen Menschen in einen Bereich, wo sich erste Verschleißerscheinungen und die kleinen oder größeren Sünden und (oft gut gemeinten) Fehlbehandlungen bemerkbar machen. Ab 50 wird dann den meisten bewusst, dass man nicht mehr so viel Leistung wie früher zur Verfügung hat und eingeschränkte Organfunktionen, eine schwächere Verdauung oder auch der Bewegungsapparat sich immer deutlicher negativ bemerkbar macht.

Mir ist bewusst – die Überschrift ergibt noch keinen Zusammenhang, aber ich möchte hier etwas weiter ausholen, um gewisse Zusammenhänge näher zu erläutern. Es dürfte für viele von euch von Interesse sein und sich lohnen, diese Zeilen aufmerksam zu lesen.

Wenn ich nach dem Aufstehen in den Tag starte und den PC „an werfe“ sind es in der Regel als erstes die Todesanzeigen, die ich kurz durchlese um zu  sehen, wer uns auf dem irdischen Weg nicht mehr begleitet. Was mich dann immer etwas betroffen macht sind die Umstände, unter denen viele Menschen ihre „letzte Reise“ antreten mussten. „Nach langer schwerer Krankheit“, „von seinen langjährigen Leiden erlöst“, aber auch „überraschend früh durch einem Schlaganfall“ ist sehr häufig zu erfahren. „Im hohen Alter friedlich entschlafen“ ist nur selten zu lesen. Und genau das ist mein erklärtes Ziel. Einige Völker wie die Aborigines hatten es noch drauf, ihren Körper in hohem Alter zu verlassen, ohne vorher krank sein zu müssen – ganz nach dem Motto „Heute ist ein schöner Tag zum Sterben“.  Und dieses Bewusstsein möchten wir euch unter anderem wieder etwas näher bringen.

So bin ich schon seit einigen Jahren dran, nach meist einfachen Dingen zu suchen, mit denen ich meinen Körper unterstütze, um ihm seine umfangreiche Arbeit zu erleichtern. Dazu verwende ich auch Körperkommunikation um zu ergründen, was mein Körper will und was nicht. Auf die richtige Ernährung gehe ich hier jetzt aber nicht ein.

Noch zur Erinnerung: Wir sind nicht der Körper, wir sind Geistwesen, die so einen Körper (vorübergehend) bewohnen. Es liegt nun an uns, wie wir dieses „Wohnheim“ behandeln, um die Möglichkeit zu haben, uns in ihm wohl zu fühlen und bis zu unserem Abgang eine gute Lebensqualität erleben zu dürfen.

Dass nun gewisse Konzerne mehr am guten Geschäft wie an unserer Gesundheit interessiert sind ist eine andere Geschichte, auf die ich hier auch nicht näher eingehen werde.

Kommen wir kurz zur Prioritätenliste, was für den Körper am wichtigsten ist: Sauerstoff, Wasser und Mineralien. Nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff stellt der Körper seine Funktionen ein, nur einige Tage funktioniert er ohne Wasser und wenn man den Körper verbrennt und das Wasser verdampft ist bleibt nur Asche – sie besteht aus Mineralien – übrig.

Über das Wassertrinken habe ich schon berichtet und auch, wie Natursalz mit seinen über 70 Elementen dazu unterstützend ist, damit der Körper nicht zu sehr ausgeschwemmt und entmineralisiert wird. Auch darüber, dass ich mit diesem Wassertrink-Programm (die dadurch verbesserte Schmierung der Gelenke) nach 15 Jahren Arthrose wieder schmerzfrei lange Wanderungen machen kann. Dabei war natürlich auch hilfreich darauf zu achten, dass der Körper nicht zu sehr übersäuert wird.

Als positiven Nebeneffekt hat sich meine durchschnittliche Körpertemperatur, die zu niedrig war, um ein halbes Grad erhöht – ich bin nun fast an der idealen Betriebstemperatur (die wäre 36,7 – 37,3) angelangt, was auch eine Verbesserung verschiedener Organfunktionen zur Folge hat.

Um aber die Motivation aufrecht zu halten, dieses Wassertrinkprogramm rigoros durchzuziehen finde ich es sehr wichtig zu wissen, wie der Körper mit dem Wasser umgeht, wo er seine Prioritäten setzt, was er für Alternativprogramme entwickelt, wenn er zu wenig gutes Wasser bekommt und was diese Alternativprogramme aufgrund Wassermangel über die Jahre gesehen für Gesundheitsprobleme zur Folge hat. Mehr dazu siehe  PDF:  47 Gründe, Wasser zu trinken. Wie bekannt ist, kann es etwa 10-15 Jahre an Fehlversorgung (dazu noch Bewegungsmangel) des Körpers dauern, bis eine Krankheit klar zu Tage tritt. Das Organ leidet zwar schon längere Zeit, macht sich aber kaum bemerkbar.


Kommen wir zum eigentlichen Thema – vom Wasser nun zum Sauerstoff und damit auch zu unserem Transportsystem im Körper, dem Blutkreislauf. Bislang wusste ich nicht, dass es da schon seit etwa 20 Jahren ein medizintechnisches Gerät, eine physikalische Gefäßtherapie gibt, welche unseren Körper – den essenziell wichtigen Blutkreislauf – ohne irgendwelche Chemie nachhaltig unterstützt. Und diese Gefäßtherapie lässt sich entspannt und bequem ohne Nebenwirkungen zu Hause durchführen.

Aber der Reihe nach: Am 11. November 2017 besuchten Sandra und ich die Gesundheitsmesse in Dornbirn. Bei diesem Besuch  kamen wir unter anderem an einem Stand der Firma BEMER vorbei, wo groß das Gefäßsystem des menschliches Körpers abgebildet und von „Mikrozirkulation“ und „Vasomotion“ zu lesen war. Ich verlangsamte meinen Schritt und versuchte anhand der Bilder und Infos zu verstehen, um was es denn da ging. Diese Begriffe hatte ich noch nie gehört. Grundsätzlich bin ich sehr neugierig und doch immer vorsichtig bei dem, was da auf Messen so alles angeboten wird.

Der Betreiber des Standes erkannte meine Neugier und lud mich dazu ein, dieses medizintechnische Gerät auszuprobieren – ich durfte 15 Minuten auf diese Auflage, die elektromagnetische Impulse mit einer ganz bestimmten Signalkonfiguration abgibt, liegen. Ein leichtes Kribbeln und ein angenehme Wärme konnte ich spüren. Interessant und teilweise gänzlich neu waren für mich die zahlreiche Informationen über unser Kreislaufsystem, die ich während dieser 15 Minuten Therapie erhielt. Hier einige interessanten Fakten dazu:

Bislang war ich der irrigen Meinung, dass unser Körperkreislaufsystem, welches, wie ich hier erfuhr, eine Gesamtlänge von bis zu 150.000 (!) Kilometern aufweisen kann, alleine vom Herzen aus versorgt wird. Wenn man nun von dieser enormen Gesamtlänge hört wird einem (zumindest mir als gelernten Techniker) klar, dass so eine Leistung für dieses faustgroße Organ rein technisch gesehen nicht möglich ist. Das Herz besorgt aber „nur“ 26 Prozent des Blutkreislaufes – also die Arterien mit 11.5 % und die Venen mit 14,5 % unseres Gesamtgefäßsystems.

Die übrigen 74 % des Blutkreislaufes wird durch die Eigenbewegung der Blutgefäße bewerkstelligt und findet im sehr sehr feinen Netzwerk der kleinsten Blutgefäße, den sogenannten Mikrogefäßen (Arteriolen, Kapillaren und Venolen) statt. Die Kapillaren sind für die Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen und den Abtransport von Stoffwechsel- und Abbauprodukten zuständig. In den Kapillaren, wo sehr niederer Blutdruck herrscht und das Blut nur sehr langsam fließt, findet über die äußerst dünnen, halb durchlässigen Gefäßwände der Gas- und Stoffaustausch zwischen Blut und umliegendem Gewebe – unseren 80-100 Billionen Körperzellen – statt.

Durch Zusammenziehen (Kontraktion) und Erweiterung dieser kleinsten Blutgefäße – sie verfügen über eine Gefäßmuskulatur – wird das Blut durch diese 74 % des Blutkreislaufes gedrückt. Dieser Vorgang nennt sich Vasomotion und ist vom Herzen unabhängig. Diese Vasomotion findet im optimalen Fall nun je nach Erfordernis 30-50 mal in 10 Minuten statt und kann im Krankheitsfall auf bis auf 1 mal in 10 Minuten absinken. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie es den Körperzellen und in Folge den Organen/Muskeln etc. bei so einer gravierenden Unterversorgung auf Dauer geht und was dann die Folge sein kann. Bereits kleinere Störungen der Mikrozirkulation in den einzelnen Organen können deutliche Auswirkungen auf das tägliche Leben haben. Hier kommt nun die Gefäßtherapie von BEMER unterstützend zum Einsatz.

Um einige Symptome einer gestörten Vasomotion zu nennen:

Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Leistungsschwäche, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Durchblutungsstörungen, Migräne, Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose, Rückenschmerzen, Arthrose, Muskelschmerzen, gestörte Wundheilung, Schlafstörungen, depressive Störungen u.v.a.m.

Im Stromgebiet der Mikrozirkulation fehlen nun sogenannte Rezeptoren (Empfängerzellen), sodass Medikamente hier nicht wirksam werden können. Genau an dieser Stelle hat der vom Physiker Prof. Wolf Kafka entwickelte physikalische BEMER Impuls seinen therapeutischen Ansatz. In jahrelanger Forschungsarbeit konnte der positive Effekt des „BEMER-Signals“ auf die Vasomotion von Univ. Doz. Dr. Rainer Klopp, “ Institut für Mikrozirkulation“ der Charitee Berlin bewiesen werden. Das physikalische Signal wird mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes über spezielle Applikatoren in den Körper transportiert, um dort wirksam die Vasomotion und damit die Mikrozirkulation zu optimieren.

Das BEMER-Behandlungssystem – ein zugelassenes Medizinprodukt – findet nun erfolgreich in vielen Bereichen statt – sogar die NASA verwendet BEMER für seine Raumfahrer:

Prävention: Verbesserung der Durchblutung, höhere Leistungsfähigkeit, bessere Belastbarkeit, Unterstützung der Selbstregeneration, Verbesserung von Konzentration, Schlaf und Wohlbefinden.

Krankheit: Raschere Heilung,  Linderung von Schmerzen, verbesserte Medikamentenwirkung, Steigerung des Wohlbefindens.

Alter: Verbesserung von Konzentration und Hirnleistung, Verbesserung der Mobilität  – bessere Beweglichkeit , Positive Beeinflussung von Alterungsprozessen (Osteoporose, Arthrose), Verbesserung der körpereigenen Abwehr.

Sport: Leistungssteigerung, schnellere Regeneration, höherer Trainingsumfang, geringeres Verletzungsrisiko.

So ist mir während diesem Vortrag ein großes Licht aufgegangen und mir wurde die zentrale Bedeutung dieser Funktion (Vasomotion) für den Körper klar, ebenso, dass mit dieser  ganz speziellen Gefäßtherapie bei einem großen Teil aller körperlichen Dysfunktionen Hilfestellung geleistet werden kann. Eine funktionierende Durchblutung ist nun mal essenziell für unseren Körper. Hier noch einige Infos zu unserem Kreislaufsystem vom BGV: Mikrozirkulation.

Ich war und bin nach wie vor davon überzeugt, dass dieser BEMER in  jedes Haus gehört, da er mich meinem persönlichen Ziel „gesund bis zur letzten Stund“, ein großes Stück näher bringen wird und meine folgenden Überlegungen drehten sich nur noch darum, wie ich Sandra von dieser Investition überzeugen konnte.

Also durchforstete ich das Internet nach weiteren Infos und Erfahrungsberichten zu diesem Thema und wurde natürlich auch fündig. Sehr beeindruckt hat mich da das Interview mit Marc Girardelli, der nach den vielen Sportverletzungen und Operationen sich nach mehreren Wochen der BEMER-Therapie wieder schmerzfrei und ohne Schmerzmittel bewegen konnte und wieder normal Sport betreiben kann. Vier der vielen interessanten Links, die ich gefunden habe, möchte ich euch hier angeben:  Das Wirkunsprinzip des Bemer auf die Mikrozirkulation – bessere Versorgung von Organen und Geweben:  Das Wirkungsprinzip

Marc Girardelli über Bemer:  Das Interview mit Marc Girardelli

BEMER ® wirkt! – KurzInfo: Erfahrungsberichte

Anwendung des Classic- und Pro-Sets:   Ausstattung – Anleitung

Mit den Infos von der Messe und den Infos aus dem Internet hatte ich leicht zu argumentieren, konnte Sandra von der Wichtigkeit dieser Gefäßtherapie überzeugen und so bestellte ich ein Bemer-Produkt-Set bestellt, bekam es rasch geliefert und habe gleich mit der Basis-Anwendung begonnen. Eine 8-minütige Anwendung hat ca. 12-16 Stunden Wirkung auf die Vasomotion und so benötigt es für die (Langzeit)Therapie 2 Anwendungen pro Tag (am Morgen und Abend). Man arbeitet sich mit der Signalstärke langsam hoch (Stufe 1 – 1 Woche, Stufe 2 – 1 Woche, Stufe 3 – 1 Woche – und weiter so bis Stufe 6). Nach den gemachten Erfahrungen ist uns klar – wir werden dieses Gerät jedenfalls für die weitere Zukunft (mit kürzeren Pausen  dazwischen vielleicht) verwenden.

Es gibt zum Gerät natürlich noch mehrere Applikationen und auch örtliche Anwendungsmöglichkeiten für Gelenke und Organe (Spot), aber auch für den Pferdesport – die Veterinary Line von BEMER), aber auch Hund und Katze spüren instinktiv, was ihnen gut tut und legen sich bei der Anwendung gerne zum Menschen auf die Auflage, wie uns berichtet wurde. Auch ein Nachtprogramm zur Entsäuerung und Entgiftung ist beinhaltet.

Erwartet habe ich mir von der Anwendung nun nichts spezielles – ich fühlte mich ja mehr oder weniger gesund – aber schon nach gut einer Woche Therapie fiel mir immer mehr eine ungewohnt angenehme Leichtigkeit in den Beinen und im Körper  auf – fast wie vor 30 Jahren, als ich noch im Boxtraining war. Zwischenzeitlich bin ich ja schon 62. Und obwohl sich der Körper schnell an neue Gegebenheiten gewöhnt (positiv wie negativ), fällt mir diese angenehme Leichtigkeit auch jetzt noch nach fast 6 Monaten der Anwendung immer noch angenehm auf. Deutlich ist auch, dass ich im Ausdauertraining im oberen Ausdauerbereich um einiges mehr Luft (Sauerstoff) und auch mehr Energie zur Verfügung habe.

Generell stelle ich fest, dass ich mehr Energie habe und beweglicher bin. Früher hatte ich alle paar Wochen mal Fieberblasen (Herpes) der sich ausbreiten kann, wenn der Körper schwächelt. So was kenne ich jetzt nicht mehr – das hat sich aber auch schon mit dem Wassertrink-Programm verbessert. Mein Immunsystem ist also stärker geworden.

Mitte Jänner besuchten wir einen Vortrag vom Naturheiltherapeuten Dr. Gerhard Bär zum Thema Mikrozirkulation im Zusammenhang mit der Gefäßtherapie von BEMER. Das hat dann Sandra endgültig überzeugt, die BEMER-Anwendung regelmäßig 2x täglich durchzuführen.

Sandras Erfahrungen bzw. Feststellungen dazu: „Ich habe keinen Muskelkater mehr nach dem Krafttraining und auch mehr Luft und Energie beim Joggen. Da ich der absolute Bewegungstyp bin, brauche ich mehr Sport wie Werner. Während der Therapie ist mir jetzt eine bessere Tiefenentspannung möglich,  ich fühle mich frischer und kraftvoller als zuvor und habe auch mehr Energie für den Alltag. Diese Therapie hat natürlich für uns beide langfristig positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit – bis ins hohe Alter – davon bin ich überzeugt“.

Vor einiger Zeit sind bei mir einige Tage mit anstrengender körperlicher Arbeit am Programm gestanden und nicht zu übersehen war für mich, wie schnell sich der Körper gegenüber früher von diesen Belastungen erholt hat. Die Regeneration hat sich stark verbessert – auch Muskelkater gab es im Gegensatz zu früher keinen mehr.

Wie nun schon auf unserer Website mit dem Titel Harmonie – Lebensfreude unter der Rubrik HARMONIE ERLANGEN steht, begleitet uns ein (nicht immer) einfacher Wunsch ein Leben lang: „Wir möchten uns wohl fühlen“.

Hier bin ich sehr dankbar, zu BEMER geführt worden zu sein und dieses geniale Produkt jetzt täglich anwenden zu können. Aber Zufälle gibt es ja keine, oder? Mein Körper dankt es mir jedenfalls mit einer stabileren Gesundheit, mehr verfügbarer Leistung, einem stärkeren Immunsystem, mehr Wohlgefühl, dadurch mit mehr Lebensqualität und damit Lebensfreude.

Und dieses mehr an Lebensqualität und Lebensfreude wünsche ich allen Lesern hier. Die Zeit, die man sich für seinen Körper in den ersten Jahrzehnten  nicht gibt, wird man sich in den letzten Jahrzehnten nehmen müssen – oder andere tun es für dich, wenn du dazu nicht in der Lage bist – natürlich gegen gute Bezahlung. Entscheide selbst.

11. Mai 2018 – Werner


Nach einem Seminar im Mai bei der BEMER-Akademie konnten wir noch tiefer in diese Materie eindringen und sind mit den Informationen vom Seminar und den gemachten eigenen Erfahrungen von der Gefäß-Therapie und dieser hilfreichen Unterstützung für den Körper vollauf überzeugt und Sandra ist darum freie Mitarbeiterin bei BEMER geworden.

Infos und Bestellungen von BEMER-Produkten unter BEMER-Shop  Die Firma BEMER bietet gegen eine Gebühr auch die Möglichkeiten zum Testen ihrer Produkte an.

Wer sich dann für ein Produkt-Set entscheidet und bestellt, sollte bei der Bestellung einen Betreuer eintragen. Bitte hier Sandra Lau anführen.  Wenn dann rund um dieses Thema noch Fragen hat, kann sich gerne an Sandra oder mich wenden.

Bei Interesse und bei Fragen könnt ihr uns jederzeit gerne telefonisch oder per Mail kontaktieren: KONTAKT


Erfahrungsbericht – Ergänzung Juni 2018:

Zuvor noch eine Frage: Wusstet ihr, dass etwa 15 % des Blutkreislaufes in den Knochen statt findet? Na ja – wie sonst soll der Knochenaufbau in jungen Jahren oder der Knochenabbau im höheren Alter – ganz speziell bei ständiger Übersäuerung – stattfinden? Jetzt wisst ihr auch, wie die Oberschenkelknochenhalsbrücke im fortgeschrittenen Alter zustand kommen können. Der Körper braucht unter anderem Kalzium, um den lebensnotwendigen neutralen PH-Wert im Blut zu halten und holt sich das Kalzium über das Kreislaufsystem  aus den Knochen, wenn davon zu wenig über die Nahrung zugeführt wird.

Zu meiner Erfahrung: Ich wende den Bemer nun schon ein halbes Jahr zur Prävention an – auch zwischendurch auf höheren Stufen, damit auch die Knochen und Gelenke davon profitieren können und konnte in letzter Zeit feststellen, dass sich die Beweglichkeit meiner Halswirbelsäule deutlich verbessert hat. Ich brauche zum Rückwärtsfahren mit dem Auto den Rückspiegel oder die Rückfahrkamera kaum mehr, da ich mit Rückwärtsschauen einfach mehr wahrnehmen kann – vorher ging das immer schlechter – jetzt geht das wieder tadellos.

Eigentlich ist die Langzeitanwendung des BEMER mehr als Prävention, es werden Alterungsprozesse rückgängig gemacht, stelle ich immer mehr fest.

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Zunehmender Elektrosmog > Schutz https://www.sandra-werner.at/wohlbefinden-elektrosmog-zellstress/ Thu, 19 Apr 2018 10:57:35 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=4155 Die Berichte mehren sich, dass der ständig stärker werdende Elektrosmog unserem Körper zunehmend Probleme bereitet, doch nicht jeder kann diesen Meldungen Glauben schenken,  da die meisten Menschen diese Strahlung nicht unmittelbar wahrnehmen und  deshalb glauben, dagegen „immun“ zu sein. Viele können nach dem Zubettgehen einfach schlecht einschlafen, schwer herunterfahren, verspüren eine gewisse Unruhe, haben dann […]

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Die Berichte mehren sich, dass der ständig stärker werdende Elektrosmog unserem Körper zunehmend Probleme bereitet, doch nicht jeder kann diesen Meldungen Glauben schenken,  da die meisten Menschen diese Strahlung nicht unmittelbar wahrnehmen und  deshalb glauben, dagegen „immun“ zu sein.

Viele können nach dem Zubettgehen einfach schlecht einschlafen, schwer herunterfahren, verspüren eine gewisse Unruhe, haben dann nach kurzem Schlaf wieder längere Wachphasen – und können auch nicht wirklich zuordnen, warum das so ist. Ich schreibe hier über die zunehmenden Strahlenbelastungen durch die moderne Funktechnik mit Handy/Smartphone samt Sendemasten, Navigationssysteme, Satellitentechnik, Bluetooth, WLAN,  Wireless Internet, Schnurlostelefone etc..

Sogar als relativ sensitiver Mensch habe ich die Wirkung dieser Strahlung noch unterschätzt. Nun, unser Körper „gewöhnt“ sich an viele Belastungen und passt seine Programme darauf an. Wer sich mit den Funktionen des Körpers näher befasst weiß auch, dass der Körper z.B. Giftstoffe, die er nicht zum Ausscheiden bringt, im Körper ablagert und da so was wie Mülldeponien  erstellt.  Was sich da dann im Verlauf von Jahrzehnten ansammelt, wenn man diese Deponien nicht zu Leibe rückt erkennt man wenn man schaut, wie wenig Menschen über 60 noch ohne Arzt, Apotheker und Medikamente auskommen.

Es ist nun messbar, dass der Elektrosmog Stressreaktionen (Zellstress) im Körper auslöst. Wird diese Stressreaktion immer und immer wieder angeregt, so wird der Stresszustand chronisch und führt erst zu einer dauerhaften Überreizung und schließlich zu einer Erschöpfung des Organismus und sogar zu DNA-Schäden. Dass Stress sauer macht, ist auch erwiesen und Übersäuerung führt wiederum zur Störung vieler Organfunktionen und ist Auslöser oder Verstärker für viele (Zivilisations)Krankheiten.


Die 80-100 Billionen Zellen in unserem menschlichen Körpers kommunizieren miteinander mittels komplizierter, niederfrequenter elektromagnetischer Signale und biochemischer Reaktionen. Auf diesen Wegen werden die für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen nötigen Informationen transportiert.

Wenn der Körper nun ständig elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, können diese Zellkommunikationswege stark gestört oder unterbrochen werden, was zu abnormem Stoffwechsel, Hormonstörungen (z.B. Melatonin für den Schlaf) und bei längeren Belastungen letztlich zu Krankheiten führt. Dieser ständige biologische Stress beeinträchtigt die physiologischen Abläufe und die interzelluläre Kommunikation in erheblichem Maße.

Hunderte von Studien belegen die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf das Immunsystem, die Enzymsynthese, das Nervensystem, die Lernfähigkeit sowie auf Stimmungen und Verhaltensmuster. Gerade auch beim zunehmend aggressiven Verhalten von Schülern und jungen Menschen zeigt sich ein Zusammenhang zur immer stärker werdenden Hochfrequenzbelastung. Viele gesundheitlichen Probleme werden mit dieser Strahlung in Verbindung gebracht einschließlich einiger Krebsarten. Weiteres auch Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Unruhe, Nervosität, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Störungen des Immunsystems, Schlaflosigkeit und Alzheimer. Zudem können sich auch bereits bestehende chronische Krankheiten verschlimmern.

„Die Ausbreitung elektromagnetischer Felder gehört im Augenblick zum größten weltweiten Umweltverschmutzungsfaktor.“  Dr. Robert Becker

Wenn man nun den Aussagen der entsprechenden Industrie Glauben schenkt, werden natürlich alle erlaubten Grenzwerte eingehalten. Die große Frage ist nur, wie diese hohen Grenzwerte zustande gekommen sind. Aber hier soll sich jeder im Internet schlau machen, über die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung lesen und hinein fühlen, was sich für ihn stimmig anfühlt. Und wenn es um Konzerne geht gilt meist Prinzip „Geld vor Gesundheit“. Im Klartext heißt das: Die Grenzwerte werden aus wirtschaftlichen Gründen nicht gesenkt. Gesundheitliche Fragen spielen hierbei vorerst keine Rolle.

Auf der Website vom Zentrum der Gesundheit findet man übrigens sehr ausführliche und nützliche Informationen zum Thema „Der gefährliche, unsichtbare ElektrosmogDas Zellchaos ist vorprogrammiert


Aber jetzt will ich über meine Erfahrungen berichten und eine leistbare Schutzlösung gegen die Belastungen vom Elektrosmog vorstellen.

Anfang 2007 bin ich erstmals intensiver mit Belastungen durch Erdstrahlung von Wasseradern in Kontakt gekommen. Wir sind damals in unser neu erbautes Heim in Weiler gezogen und ich habe mich schon sehr auf das neue Schlafzimmer gefreut. Allerdings noch etwas zu früh. Ich schlief von der ersten Nacht an sehr schlecht und bekam zudem bald auch mit Verspannungen und dadurch leichten Schmerzen zu tun. Zu dieser Zeit war in Feldkirch eine Gesundheitsmesse, wo wir uns dann den Vortrag eines Geobiologen anhörten und mit diesen daraufhin einen Termin vereinbarten. Der stellte fest, dass wir über einer Wasserader das Bett hatten. Da ein Ausweichen nicht möglich war, wurde die Erdstrahlung mit 2 Matten abgeschirmt und zusätzlich der Elektrosmog vom Hausstrom im Bettbereich beseitigt (Netzfreischaltung). Der Unterschied von einer Nacht zur anderen war dann derart gravierend, dass ich unbedingt das Rutengehen erlernen wollte. Ich habe in diesem Jahr 2 Kurse bei Geovital absolviert und mir auch noch Messgeräte für Elektrosmog im Niederfrequenzbereich (Hausstrom + Magnetfelder) und für den Hochfrequenzbereich (Mobilfunk, WLAN etc.) zugelegt.

Was ich in den folgenden Jahren feststellte, war eine stetige Zunahme der Strahlenbelastungen im Hochfrequenzbereich über die Jahre. Die Smartphones erfordern natürlich eine immer noch höhere Sendeleistung. Dazu wurden und werden auch immer noch mehr Sendemasten aufgestellt. Nachtrag: Was mit der beabsichtigten Installation vom sogenannten 5G-Netz (alle 100 Meter eine Mobilfunkantenne) bevorsteht, wird ein Vielfaches an Strahlenbelastungen im Vergleich zum Stand jetzt im Oktober 2018 sein.

Konnte man früher den Belastungen durch Hausstrom (Niederfrequenz 50 Hz) noch recht einfach zu Leibe rücken (Netzfreischaltung etc.), war das im Hochfrequenzbereich ungleich schwieriger und wesentlich kostspieliger. Da gab es  Graphitmatten zur Abschirmung in der Bauphase, Abschirmfarbe an den Wänden, ein Baldachin über und um das Bett (in der heißen Jahreszeit eine Plage), aber was dann aber immer noch durch die Fenster durch ging, blieb oft unklar. Mir war das alles zusammen nicht ganz geheuer.

Blieb fast nur noch, Handy und WLAN im Haus/Wohnung in der Nacht abzustellen (Zeitschaltuhr), sodass es wenigstens hier etwas ruhiger wird. Eventuell gibt es die Möglichkeit, in einen ruhigeren Raum im Haus zu ziehen, was wir letztendlich auch gemacht haben. Aber absolute Ruhe im dichter besiedelten Gebiet gibt es wohl nicht – außer man schläft im Luftschutzbunker 5 Meter unter der Erde. Zudem sind da noch die lieben Nachbarn, die das WLAN teils durchgehend in Betrieb haben. Man muss nur auf seinem PC schauen, wie viele Netzwerke angezeigt werden. Dazu kommt noch die Strahlung von den Handymasten rundherum und die rund 17.000 Satelliten, die zwischenzeitlich die Erde umkreisen und auch über diese Hochfrequenzen kommunizieren (auch die Navigationstechnik gehören da dazu).

Im Juli 2017 mussten wir wieder mal ein neues (stärkeres) WLAN anschließen und das alte Gerät dem Kabelbetreiber zurück schicken. Dass dieses stärkere WLAN bei mir mit der Zeit einen leichten Kopfdruck erzeugte bemerkte ich erst, als dieser plötzlich verging, nachdem ich im Dezember 2017 zur Harmonisierung einen Vita-Chip am WLAN angebracht hatte. Welch Wohltat.

Davor waren wir aber Ende November auf Wellness Urlaub in Tirol und über die erste Nacht dort möchte ich doch kurz berichten. Aufgefallen ist mir gleich mal, dass der Internetempfang im Appartementhaus wesentlich besser war als beim letzten Besuch. Offenbar wurde das WLAN verstärkt. Wir gingen jedenfalls gegen 22 Uhr ins Bett und ich war nach einer nur kurzen Schlafphase – maximal 1 Stunde – wieder wach, wälzte mich nur hin und her und konnte einfach keine Ruhe finden.  Ich bemerkte dann, dass auch Sandra unruhig war und es ihr kaum besser ging. So ging ich um 3 Uhr in den Dachboden rauf und steckte das WLAN aus. Nach einer viertel Stunde bemerkte ich dann, wie das Gehirn langsam „herunter fuhr“, es im Kopf ruhiger wurde (der Körper also Melatonin bildete) und ich konnte endlich einschlafen. Ich kenne diese Wirkung ja genau von den Melatonin Tabletten, die ich ab und zu verwende.


Nachtrag 19. März 2018:

Wir haben nun Mitte März wieder ein paar Tage in diesem Wellnesshotel verbracht und dank der Harmonisierung  der Strahlung vom WLAN mit beiden Handys am Nachttisch und einem Chip am Lattenrost (Bettmitte) wie vermutet kein Problem mehr mit dem Schlaf.


Dieser Vorfall veranlasste mich, zu diesem Thema wieder mal im Internet zu stöbern und da kam ich irgendwie auf die Produkte von Vita Chip, deren Technik aus der russischen Raumfahrt stammt. Da mir bekannt ist, dass die Russen auf diesem Gebiet sehr fortschrittlich sind wurde ich hellhörig und suchte nach Anwenderberichten. Ich fand da überzeugende Argumente und Reaktionen und bestellte sogleich so einen Satz mit 8 Vita Chips für unser Heim

Angebracht habe ich die Chips dann an Smartphone, Handy, PCs, WLAN, Fernseher und am Bett (Mitte unten am Lattenrost). Zwischenzeitlich auch noch weitere Chips in Beratungszimmer, am Hauptsicherungskasten und am Beamer. Das Ergebnis:  Ich selbst  und auch Sandra können die positive Wirkung auf den Schlaf nur bestätigen. Wir schlafen wieder mehr und auch tiefer – die Wachphasen sind wesentlich kürzer. Zudem kann ich von einem neuen Wohlbefinden im Haus berichten. Ein Druck im Kopf, der mir schon gar nicht mehr aufgefallen ist und den ich nie mit dem stärkeren WLAN in Zusammenhang gebracht hätte, war mit der Anbringung des Chips in kürzester Zeit weg. Es ist jetzt im Haus „ruhiger“, wir fühlen uns wohler.

Das veranlasste mich, mich auch mit dem Thema Auto näher zu beschäftigen, da es auch solche Chips für das Auto gibt. Mir war nur klar, dass mich längere Fahren in den letzten Monaten zunehmend genervt haben – habe dies aber eher dem Älter werden und dem zunehmenden Verkehr zugerechnet.

Ich habe dann bei einer Testfahrt meine Messgeräte für Magnetfelder und Hochfrequenzen mit dabei und war fast entsetzt, dass im Magnetbereich Werte von über 1000 nT (Nano-Tesla) auftraten (20-100 nT wird noch als „schwach“ bewertet – ab 500 nT als extrem) und auch im Hochfrequenzbereich waren die Werte im Fahrzeug weit höher als erwartet. Da war es nur in einem längeren Tunnel halbwegs ruhig. Also nichts mit Faraday`scher Käfig, der die Strahlung ins Auto abhält.

Die Vita Chips für`s Auto (Vita System Car) habe ich gekauft und im Auto angebracht (geht ganz einfach) und hatte bald mal eine etwas längere Fahrt (90 Kilometer). Kurz gesagt – meine Erwartungen über die Wirkung der Chips im Auto (deutsches Fabrikat – 1 ½ Jahre alt) wurden deutlich übertroffen. So entspannt war ich schon seit langem nicht mehr mit dem Auto unterwegs. Für nur kurze Fahrten in der nahen Umgebung lohnt sich die Sache nicht, aber diese Chips sind für jeden Berufskraftfahrer fast ein Muss – ist man doch konzentrierter und die Unfallgefahr sinkt dadurch deutlich.

Und wenn man auch nur ab und zu eine längere Fahrt wie z.B. in den Urlaub durchführt, ist diese Harmonisierung durch die Chips  für Fahrer und Beifahrer eine Wohltat. Man ist und bleibt einfach konzentriert und ist total entspannt unterwegs (und hat vermutlich auch weniger Gequengel durch die Kinder im Auto). Wie schon erwähnt, haben mich in den letzten Monaten längere Autofahrten zunehmend genervt und wie ich jetzt weiß, lag es neben der zunehmenden Handymastinvasion nicht zuletzt auch am neuen Auto mit noch mehr Technik – Abstandselektronik, Navigationssystem, Freisprecheinrichtung, Bluetooth … und in Elektroautos soll die Belastung nochmals um einiges stärker sein, wie man hört.

Eines möchte ich noch zur ganzen Problematik äußern. Sandra und ich sind beide sehr feinfühlig und spüren solche und auch andere Energien mehr wie manch anderer Mensch, der nicht so feinfühlig ist. Das ist aber keine Bewertung. Die Menschen funktionieren und sind eben unterschiedlich. Mir wäre auch ab und zu lieber, ich wäre nicht so feinfühlig. Strahlenbelastungen nicht direkt zu spüren bedeutet aber nicht, dass diese Strahlungen keine Belastung für den Körper darstellt. Manche scheinen wohl die Meinung zu vertreten, dass wenn man das WLAN einschaltet und die Fliegen nicht tot von der Decke fallen, ist das Ganze absolut harmlos.

Auramessungen, Dunkelfeldanalysen vom Blut und Überprüfungen der Hirnregionen mit Messgeräten ergeben ganz klar, dass gewisse Hochfrequenzen und Magnetfelder negative Auswirkungen auf den Körper haben. Dazu noch sind wir  aus anderen Gründen Stimmungsschwankungen und unterschiedlichen körperlichen Befindlichkeiten unterworfen, sodass es für uns schwierig ist festzustellen, was von wo kommt und wo genau die Ursachen stecken.

Ich habe nun auf unserer Website unter Raumenergetik zum Thema Elektrosmog noch einige Links zu Interviews/Berichten zu dieser Thematik und auch eine PDF über eine Studie über die Reduzierung chronischer Schmerzen angehängt, wo man sich noch näher ein Bild über das Ganze machen kann und weitere interessante Informationen erhält – zur Website >>  Raumenergetik – Elektrosmog

Da ist auch ersichtlich, wo diese Produkte erhältlich sind und wie du noch zu 5 % Preisermäßigung kommst. Und wer noch Fragen hat – auch in Bezug auf die Anwendung – kann sich natürlich auch gerne an mich wenden.


Nachtrag Mai 2018:

Kürzlich bin ich über die Messwerte meiner Körperfunktionen, die eine Therapeutin bei mir im November 2017 erhoben hat gestoßen (ich hatte sie im PC abgelegt). Zwischenzeitlich verfüge ich selbst über ein Messgerät mit dieser Technik und so konnte ich die Werte der elektromagnetischen Strahlungsbelastungen genau vergleichen. Lag ich im November vor der Anwendung durch VitaChip mit 0,525 noch deutlich über dem Normalwert (grüner Bereich 0,046-0,167) wurde die Hochfrequenz-Strahlenbelastung in meinem Körper dank der Wirkung von VitaChip auf etwa ein Zehntel (0,056) reduziert. Siehe PDF > Strahlenbelastung – Vergleich


Nachtrag Oktober 2018:

Einen noch umfangreicheren Schutz (er kostet auch mehr) bietet das System von SYMBIOCEUTICALS Harmonizer. Dieses System wirkt zusätzlich harmonisierend auf den Hausstrom (Niederfrequenzen) – eine Netzfreischaltung wird dadurch nicht mehr benötigt – und auf Erdstrahlung durch Wasseradern und die verschiedenen Gitternetzkreuzungen. Hier sind auch umfassende Lösungen für Firmen ( Feedbacks von Firmen ), Schulen (das Aggressionspotential hat dort rapide abgenommen) und Hotels – ( Feedback Hotel Zürserhof ) – bereits sehr erfolgreich im Einsatz.

Wir sind im Moment dabei, dieses System zu testen und die verschiedenen Möglichkeiten aus zu probieren. Die Schutzwirkung im Haus ist optimal – die Netzfreischaltung beim Hausstrom braucht es nicht mehr und die separate Abschirmung gegen Erdstrahlung konnte ich entfernen.

Sandra, die sehr feinfühlig ist, spürt zum Beispiel die Schutzwirkung vom Harmonizer  ToGo deutlich, wenn sie außer Haus unterwegs ist – durch diese Lösung ist sie draußen gestärkt unterwegs.

Wenn es gilt, im Haus neben den Hochfrequenzen auch den Hausstrom (Niederfrequenz 50 Hz) und Erdstrahlungen zu harmonisieren, ist der HARMONIZER COMFORT die ideale Lösung. Harmonizer bietet für verschiedene Anwendungen  verschiedene Produkte  an – auch die Harmonisierung von Wasser. Wir sind bisher von den Produkten von Harmonizer, wie auch von Vita Chip sehr überzeugt. Es hängt jeweils von der Gesamtsituation an Belastungen ab, welches Produkt von welcher Firma im Einzelfall die bessere Lösung ist. Für das bevorstehende 5G-Netz sind jedenfalls die Produkte beider Firmen gerüstet. Bei Fragen zu diesen Themen kannst du mich gerne kontaktieren.

Werner – Mail: werner.lau@gmx.at – Telefon: 0043/ (0)699 103 22 563



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Macht sauer lustig? https://www.sandra-werner.at/krankheitstodesursache-falsche-ernaehrung/ Sat, 02 Sep 2017 08:33:34 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=3544 Im Zusammenhang mit Magensäure eher ja. Ich befasse mich ja schon einige Jahre intensiver mit meinem Körper, seinen Funktionen, der Körperkommunikation, jetzt der Verdauung und bin immer wieder überrascht, was für eine Intelligenz hier dahinter steckt. Es liegt großteils in unserer Hand, ob wir die geplante Lebenszeit in einem kranken oder gesunden, gut funktionierenden Körper […]

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Im Zusammenhang mit Magensäure eher ja. Ich befasse mich ja schon einige Jahre intensiver mit meinem Körper, seinen Funktionen, der Körperkommunikation, jetzt der Verdauung und bin immer wieder überrascht, was für eine Intelligenz hier dahinter steckt.

Es liegt großteils in unserer Hand, ob wir die geplante Lebenszeit in einem kranken oder gesunden, gut funktionierenden Körper verbringen und wie unser Wechsel auf die andere Seite einmal vonstatten gehen wird. Hier kann das Wissen über die Vorgänge im Körper und das Wissen, was uns die Nahrungsmittelindustrie so alles unter jubelt und die Konsequenz daraus ziehen den Unterschied zwischen ständig krank oder immer gesund und munter ausmachen. Natürlich spielt auch die Psychosomatik und unsere Einstellung zum Leben noch eine große Rolle. Jedenfalls ist es eher selten das Schicksal (Karma), welches plötzlich eine Krankheit ausbrechen lässt.

Wer sich mit dem (über)lebenswichtigen Thema Verdauung näher beschäftigt ist sicher wie ich wenig erfreut, wie unsensibel die Schulmedizin manchmal mit ihren Symptombekämpfungsprogrammen in unser intelligentes Körpersystem eingreift.

Kürzlich habe ich mir die 10 Interviews von Michael Vogt angehört, wo er den bekannten Naturheiltherapeuten Uwe Karstädt zu verschiedenen Themen befragt. Diesen Naturheiltherapeuten habe ich auch schon in einem meiner vorigen Artikel empfohlen – es ging um das Buch „37 Grad – Das Geheimnis der richtigen Körpertemperatur“.

Das erste Interview der 10 Interviews ist gleich höchst spannend – geht es doch um eine der  „Volkskrankheiten“, dem  Sodbrennen und um die Symptombekämpfung, die hier oft betrieben wird, zumal es doch bei der „Säure des Lebens“ – der Magensäure – in gewissem Sinne ums Verhungern oder Überleben geht.

Im Großteil der Fälle hat Sodbrennen (Reflux) nicht mit Magensäureüberschuss, sondern mit dem Gegenteil davon zu tun. Mit Magensäuremangel. Dieser Mangel bewirkt, dass die zugeführten Nahrungsmittel nicht mehr richtig verdaut werden, zu gären beginnen, der Überdruck etwas vom Speisebrei in die Speiseröhre drückt und dort zum bekannten Sodbrennen führt. Das kann allerdings bei Schwangeren oder schwer Übergewichtigen auch ohne diesen Überdruck und Säuremangel vorkommen.

Was macht nun die Schulmedizin. In vielen Fällen wird von zu viel Magensäure ausgegangen und Säureblocker werden dagegen eingesetzt. In Amerika sollen lt. Karstädt schon bald 40 % der Menschen so behandelt werden. Die Folge ist noch weniger Magensäure, eine noch schlechtere Verdauung, Bakterien und Pilze gelangen vermehrt in unser System, und der Körper kann die Nahrungsmittel nicht mehr richtig aufschlüsseln. Nährstoff-, Vitamin- und Mineralienmangel mit einer großen Reihe von Folgekrankheiten sind das Resultat. Horcht euch die Vorträge bitte selber an und macht euch euer eigenes Bild davon. Hier die Liste mit  14 Links dazu auf PDF : 14 Interviews mit Uwe Karstädt

Mit allgemeiner Übersäuerung in unserm Gewebe, unseren Zellen oder der Lymphe hat dieses Thema aber nichts zu tun. Aber nicht von ungefähr geht es bei Naturheiltherapeuten bei der Heilung um  Entgiften, Entsäuern und Entspannen. Wusstet ihr, das Stress unser Verdauungssystem großteils ausschaltet? Wird euch dabei klar, was Dauerstress dann anrichtet?

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Magensäuremangel ein Problem werden kann und warum z.B. mein Körper nach einer zu üppigen Mahlzeit nach einer Cola verlangt hat. Wer weiß, dass Cola vom PH-Wert etwa so sauer ist wie Essig, kann sich vielleicht denken, warum. Säuremangel! So ab 50 produziert der Körper weniger Magensäure und wir müssen dies mit angepassten Programmen berücksichtigen. Der Uwe Karstädt gibt auch hier im Buch „Die Säure des Lebens“ wertvolle Tipps.

Nach den 10 höchst interessanten Interviews habe ich mir jedenfalls einige Bücher von Uwe Karstädt zugelegt und befasse mich jetzt noch intensiver mit diesen Themen. Gerade auch Veganer sollten sich etwas näher damit beschäftigen – sind wir doch von der Anlage her keine reinen Pflanzenfresser. Ich fand in den Vorträgen und Büchern von Karstädt jedenfalls schon einige Bestätigungen zu den Erfahrungen, die ich mit meinem Körper gemacht habe. Für mich ist es also sehr stimmig, was er berichtet.

Da einige Leute dem Karstädt ziemlich lästig tun (für mich das Zeichen, dass er auf dem richtigen Weg ist) sind dessen Bücher nur  im Kopp-Verlag erhältlich. Man muss sich aber nur die Frage stellen, wer hat etwas davon, wenn seine einfachen und im Vergleich zu anderen Methoden kostengünstigen Hilfestellungen in Misskredit gestellt werden. Folge dem Geld und du landest … macht euch doch selber ein Bild davon.

Also im Fall von Magensäure ist sauer eigentlich lustig.

 

Nachtrag: Hier noch Infos über einige sehr interessante Bücher von Uwe Karstädt – sie sind beim Kopp-Verlag erhältlich – PDF: 5 interessante Bücher von Uwe Karstädt

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Körperkommunikation https://www.sandra-werner.at/wasser-trinken-koerperkommunikation/ Sun, 02 Jul 2017 07:29:51 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=3480 Kürzlich habe ich über die Gründe berichtet, warum wir – wohl die meisten Menschen – mehr Wasser trinken sollten und was damit Positives bewirkt werden kann. Natürlich braucht der Körper auch Mineralstoffe dazu, und da ist die Zugabe von Natursalz mit seinen  84 enthaltenen Elementen sehr hilfreich dabei. Durch das neue Programm habe ich nach […]

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Kürzlich habe ich über die Gründe berichtet, warum wir – wohl die meisten Menschen – mehr Wasser trinken sollten und was damit Positives bewirkt werden kann. Natürlich braucht der Körper auch Mineralstoffe dazu, und da ist die Zugabe von Natursalz mit seinen  84 enthaltenen Elementen sehr hilfreich dabei. Durch das neue Programm habe ich nach etwa 12 Wochen meine „unheilbare“ Hüftarthrose in den Griff bekommen und kann längere Wanderungen wieder schmerzfrei bewältigen. Als angenehmer Nebeneffekt sind noch ein paar Kilogramm an Übergewicht verschwunden.

Genug Wasser trinken vor dem Essen reduziert spürbar den Hunger und man darf natürlich nicht die früher gewohnten Portionen hinunter drücken, sondern wirklich mit dem Essen aufhören, wenn sich das Sättigungsgefühl einstellt (und wenn es noch so gut ist). Man sollte daher auch die  Portionen beim Kochen reduzieren . Hier nochmals der Link zur PDF 47 Gründe zum Wasser trinken.

Was ich auch festgestellt habe ist der Umstand, dass gewisse Veränderungen erst drei Wochen nach der Umstellung begonnen haben zu wirken. So unter anderem das neue Durstgefühl einige Zeit vor den Hauptmahlzeiten, aber mit der Zeit auch das Gefühl, entweder nur „leeres“ Wasser zu wollen oder Salz bzw. Magnesium dazu zu brauchen. Die Gewichtsreduktion hat auch nach etwa 3 Wochen neues Wassertrinkprogramm begonnen. Wie einige von euch vielleicht wissen braucht es 21 Tage, bis der Körper seine Programme an den neuen Ernährungs/Lebensstil – die neuen Gewohnheiten – anpasst.

Was nun die Beigaben von Mineralien (Natursalz, Magnesium …) zum Wasser anlangt, halte ich mich nicht mehr strikt an die Empfehlung von ca. 0,6 g/Liter Wasser – hier habe ich gelernt, auf den Körper zu hören. Man nimmt ja auch mit den Speisen nicht immer gleich viel Salz zu sich und je nachdem, ob man noch Sport treibt oder eine schweißtreibende Arbeit verrichtet, braucht der Körper mal mehr und mal weniger Salze und Mineralien. Auf den Körper zu hören lernen bringt viele weitere Vorteile mit sich und man wird letztlich mit einem gesünderen vitalen Körper belohnt.

Meine zu niedere durchschnittliche Körpertemperatur ist um etwa 0,5 Grad gestiegen, was dem mehr an Mineralien in Form von Natursalz zuzuschreiben sein dürfte. In meinem letzten Artikel habe ich ja auch über die ideale Körpertemperatur berichtet. Es ist von Vorteil, etwas an seinen alten Gewohnheiten zu ändern und auch sich anzugewöhnen, den Körper zu fragen, was er braucht oder was er nicht will. Körperkommunikation wende ich schon länger an und nachfolgend möchte ich euch dieses sinnvolle und einfache Hilfsmittel hier vorstellen.


Körperkommunikation – das Körperpendel  

Der Körper-Deva (Körpersprecher) kann als Geistwesen bezeichnet werden, das den Ablauf der Körperfunktionen überwacht und bei Bedarf steuert. Er kommuniziert mit den Organen und Körperzellen, ist auch für Heilung zuständig und ist vom Anfang an beim Aufbau des Körpers bis zur Funktionseinstellung des Körpers – dem Tod – mit dem Körper verbunden. Er manifestiert Krankheiten wie auch die Genesung, so er den Auftrag von der Seele dazu erhält, reagiert aber auch auf unsere positiven wie negativen Einwirkungen und Behandlungen. Wir können lernen, mit diesem Wesen zu kommunizieren und uns so Informationen holen, wie wir besser unseren Körper behandeln und versorgen können. Der erste und einfachste Schritt dazu ist das Körperpendel.

Das Körperpendel: Zuerst wird der Körper „programmiert“ (sprich geistig mit deinem Körper-Deva), dass nach vor beugen (zum Mittel hin, welches du in der Hand hältst) ein Ja bedeutet und wenn sich dein Oberkörper nach hinten von den Händen weg bewegt, dies ein Nein bedeutet.

Dann stellst du dich gerade hin (weder nach vor oder zurück gebeugt) und erdest dich gedanklich. Dann nimmst du das Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Getränk, Medikament  oder Heilmittel, das du zu dir nehmen beabsichtigst in die Hand (oder beide Hände) und fragst den Körper, ob dieses Mittel für ihn generell hilfreich ist.

Danach – bei einem Ja – gilt es dann abzuklären (speziell bei selbst verordneten Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln), wann (auch wie oft bzw. wie viel …) du von diesem Mittel zu dir nehmen sollst. Zur Mahlzeit, vor oder nach dem Essen, auf leeren oder vollen Magen, Morgens oder Abends und so weiter. Bei den täglich üblichen Lebensmitteln wird sich diese Frage eher selten stellen, außer du hast es plötzlich mit Unverträglichkeiten zu tun. Übe dies mit den verschiedensten Sachen.

Nach einiger Übung genügt oft schon der Blickkontakt zu dem Lebensmittel und die geistige Fragestellung dazu. Im Geschäft wirst du ja nicht alles in die Hand nehmen und so abfragen können. Übe und vergleiche auch hier. Mir ist gleich einmal aufgefallen, dass sich der Körper vor allem verstärkt Bio-Produkte aussucht.

Später wird dir auffallen, dass oft schon auf die Überlegung nach einer bestimmten Nahrung eine Reaktion kommt bzw. der Körper-Deva sich schon über das Hellhören (über deine Gedanken) meldet –  auch, was er z.B. zum Abendessen will, wobei ich sagen darf, dass mein Körper-Deva sehr großzügig ist und durchaus auch manchen nicht so gesunden Genuss zulässt, wenn mich einfach mal was weniger Gesundes so richtig anmacht.

Andererseits meldet sich der Körper dann aber schon, wenn er z.B. Magnesium braucht oder verlangt sogar schon mal nach einer (sauren) Cola, wenn der Magen z.B. nach einem zu fetten Essen zu wenig Säure produziert. Es gilt, hier ein gutes Verhältnis zum Körper aufzubauen und die Kommunikation mit ihm zu einem täglichen normalen Vorgang zu machen. Baue auch Dankbarkeit für den Körper in den Alltag mit ein. Das wirkt positiv auf seine Energiefelder.

Er kann dir auch anzeigen, ob er gerade eine Pause will oder auch mehr Bewegung braucht. Dazu kannst du aber auch ein normales Pendel verwenden. Ich stell mich einfach vor das Trainingsgerät (du kannst dir das Gerät auch geistig vor dir stehend vorstellen) und fragen, ob er trainieren will. Wenn es mich dann zurück beugt weiß ich, dass Pause angesagt ist. Oder ich steh unter der offenen Haustüre und wenn es mich nach vor zieht weiß ich, dass eine Wanderung in den Wald hinauf dem Körper gut tut.

So kannst du nun selbst mit allem Möglichen experimentieren und auch Dinge ausprobieren, die ich hier nicht erwähnt habe. Ein so oft stattfindender Kontakt mit deinem Körper-Deva führt über kurz oder lang dazu, dass er sich über deine Gedanken meldet und du dann vor allem Anfangs nicht immer weißt, „war das jetzt mein Verstand oder der Deva?“ Da gilt es dann, dies mit dem Körperpendel zu prüfen. So bekommst du immer mehr Sicherheit.

Bei Fragen zum Körperpendel kannst du mir gerne ein Mail schicken oder anrufen.

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47 Gründe, Wasser zu trinken https://www.sandra-werner.at/47-gruende-wasser-zu-trinken/ Sun, 30 Apr 2017 06:58:24 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=3419 Die wenigsten Menschen wissen, wie viel Wasser ihr Körper zur reibungslosen Bewältigung aller Aufgaben benötigen würde und ein großteil  glaubt auch noch, dass jegliche Flüssigkeit Wasser ersetzen kann. Ein fataler Irrtum, bei dem sich allerdings Big Pharma die Hände reibt, sind doch zahlreiche Beschwerden und Krankheiten die Folge dieses Irrtums. Im April 2017 bin ich […]

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Die wenigsten Menschen wissen, wie viel Wasser ihr Körper zur reibungslosen Bewältigung aller Aufgaben benötigen würde und ein großteil  glaubt auch noch, dass jegliche Flüssigkeit Wasser ersetzen kann. Ein fataler Irrtum, bei dem sich allerdings Big Pharma die Hände reibt, sind doch zahlreiche Beschwerden und Krankheiten die Folge dieses Irrtums.

Im April 2017 bin ich über einen Vortrag mit dem Titel „Du bist nicht krank, du bist durstig“ informiert worden. Beim Lesen vom Vortragsinhalt wurde ich sofort hellhörig … „da musst du hin“, motivierte mich meine innere Stimme.

Ich befasse mich ja schon länger mit Themen wie Wasser, Wasser informieren, aktives Basenwasser, Übersäuerung, dem Geheimnis der richtigen Körpertemperatur und anderen Themen im Zusammenhang um den richtigen Umgang mit dem Körper und die Seminarthemen hier lauteten:

„Warum überhaupt Wasser trinken? Warum wir nicht mehr durstig sind! Wie Durst sich zu erkennen gibt! Wie viel Wasser braucht unser Körper? Die Bedeutung von Salzen und Mineralien für unseren Körper. Wie wir unseren Körper auf einfache und natürliche Art und Weise unterstützen können, um ihn gesund zu halten“.

Gerade das Thema „Wie viel Wasser braucht der Körper“ interessierte mich im Moment sehr, da im zuvor gelesenen Buch „37° – Das Geheimnis der idealen Körpertemperatur für optimale Gesundheit“ die Rede davon war, dass zu viel Flüssigkeit den Körper unnötig kühlen würde. Um es gleich kurz zu beantworten – wenn wir zum Wasser (natürlich nicht eiskalt getrunken) die erforderlichen Mineralien bzw. Salze zu uns nehmen, heizen diese den Körper sogar auf. Also findet in diesem Fall keine Abkühlung statt.

Dieses Buch von Uwe Karstädt – 37° – ISBN 978-3-86445-435-6 – erschienen im März 2017 und ist jetzt schon ein Renner. Ich finde es absolut empfehlenswert, da das Thema Hypothermie (Untertemperatur) kaum Beachtung findet.  Dabei hat eine länger andauernde Untertemperatur reduzierte Körperfunktionen und zahlreiche Beschwerden zur Folge.

Der Vortrags-Abend zum Thema „Du bist nicht krank, du bist durstig“ war vom Anfang bis zum Schluss höchst interessant und die vortragende Diplomkrankenschwester mit einer sehr großen Berufserfahrung brachte zahlreiche spannende Fallbeispiele, wie mit einfachsten Mitteln (Wasser + Mineralien) auch chronische Krankheiten in den Griff zu bekommen sind. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Dehydration und fast hundert größeren und kleineren Gesundheitsproblemen im menschlichen Körper.

Drastisch ausgedrückt – viele Menschen sind ständig von der Austrocknung bedroht, da sie meistens weniger Durst haben als sie trinken sollten. Am stärksten davon betroffen sind die älteren Menschen. Und der schwerwiegendste Irrtum ist wohl der, dass jede beliebige Flüssigkeit den Wasserbedarf des Körpers stillen kann. Andere Getränke als Wasser – speziell Alkohol, Softdrinks (Limonaden) und koffeinhaltige Getränke (Koffein ist ein Pflanzengift) sind  keine Alternative zu Wasser und der „Kater“ nach einem ausgiebigem Gelage ist nichts anderes als Wasserentzug im Gehirn. Alkohol entzieht dem Körper sogar Wasser und das erzeugt Durst. Da entsteht schnell ein Teufelskreislauf. Und bitte: Finger weg von künstlichen Süßstoffen.

Übersäuerung im Körper ist natürlich auch ein Resultat, dass der Körper zu wenige Wasser und Mineralien für die Entsäuerung zur Verfügung hat. Übergewicht, Depression und Krebs gehören auch zu den Ursachen eines anhaltenden und unbeabsichtigten Wassermangels im menschlichen Körper.

Dass Wassermangel das Immunsystem schwächt, wissen wohl noch zu wenige Menschen. Und dieser Umstand erklärt  aber doch recht deutlich die vielen Immunschwächeprobleme in unserer Gesellschaft. Übrigens – wer rechtzeitig  (½  Stunde vor dem Essen) genug Wasser trinkt, hat weniger Hunger, was auch äußerst hilfreich beim Abnehmen ist – wenn man dann auch weniger isst.

Der Körper setzt Prioritäten, wie er das erhaltene Wasser einsetzt. Abnehmer Nummer 1 ist das Gehirn. Unser Gehirngewebe besteht aus 85 % Wasser und ist ständig durstig. Wer nun den Durst des Gehirns mit Hunger verwechselt, da sich die Empfindungen ähneln, schaffte einen physiologischen Zustand, der vorzeitigem Altern, Krankheit, Verfall und frühem Tod den Weg bereitet.

Wenn der Körper zu wenig Wasser für andere wichtige Prozesse hat, besitzt er ausgeklügelte Mechanismen und Notprogramme, woher er das Wasser in der Reihenfolge der Prioritäten von wo holt und wo einsetzt. Im Buch „Sie sind nicht krank, sie sind durstig“  von Dr.med. F. BatmanghelidjISBN: 978-3-86731-119-9  ist das ausführlich beschrieben. Der Autor erklärt recht umfangreich die Prozesse im Körper im Zusammenhang mit Wasser und was alles an Beschwerden und Krankheiten bei Wassermangel auftreten können. Er gibt auch gute Tipps zur idealen Ernährung und den (Wunder)wirkungen von Natursalz. Es gibt noch weitere interessante Bücher von diesem Autor.

Damit ihr euch schon mal ein  Bild darüber machen könnt, für was alles der Körper Wasser benötigt, habe ich hier die PDF Datei vom Seminar„ 47 Gründe, täglich genügend Wasser zu trinken“ angehängt: 47 Gründe zum Wasser trinken.

Nach dem Seminarabend habe ich sofort meine Trinkgewohnheiten geändert – verbessert. Mehr Wasser + Salz dazu (Natursalz Mke. GLÜCK AUF von der Salinen Austria AG – es zeigte beim Auspendeln  einen vergleichbaren Wert mit Himalaya-Salz). Den Kaffee habe ich reduziert. Magnesiumchlorid war schon vorher in meinem Programm.

Der Erfolg war deutlich:

Schon nach einer Woche spürbar mehr Energie, der Körper fühlt sich leichter und gelenkiger an. Beim Bergwandern (unsere Hausstrecke mit ca. einer Stunde Gehzeit) blieb meine Schwachstelle – die schmerzende Hüfte – absolut ruhig. Vorher musst ich gelegentlich kurz stehen bleiben, damit die Schmierung des Gelenks wieder gewährleistet war. Bin ja auch nicht mehr 30 sondern schon gut doppelt so alt.

Die Portionen beim Essen kann ich jetzt reduzieren – ich bringe nicht mehr so viel hinunter, da ich vor dem Essen immer einen halben Liter Wasser trinke. Die Motivation für mehr Bewegung und Sport ist gestiegen.

Informiert euch aber selbst ausführlich zu diesem Thema. Nur wer die Hintergründe und Ursachen genau kennt hat auch die Motivation, dieses Trink-Programm dauerhaft durchzuziehen. Und ich will ehrlich sein – wenn mir jemand in 2 Sätzen erklärt hätte, ich soll mehr Wasser trinken weil es eben gesund ist, hätte ich meine alten Gewohnheiten sicher nicht geändert. Erst das nähere Verständnis für die Abläufe im Körper hat mich dazu motiviert, mein Trinkverhalten zu ändern.

Nachtrag 20.4.2017:

Ich wurde schon gefragt, wie viel Salz ungefähr zum Wasser dazu verwendet werden soll. Für einen Liter sind es etwa 1,2 Gramm. Ich weiß – die wenigsten werden eine Waage mit einer 0,1 Gramm-Teilung haben. Ihr könnt aber ein kleines Messbehältnis nehmen – dann die 10-fache Menge in ein größeres Gefäß geben – dann habt ihr durch 10 geteilt das Gewicht für eine Portion. Allerdings wird auch gewarnt, zu viel Salz zu nehmen. Man solle es also hier nicht übertreiben – wenn man plötzlich an einem Tag an Gewicht zunimmt, hat man zu viel Salz zu sich genommen. Dann heißt es, einen Tag lang nur Wasser zu trinken und salzarm zu essen, um das überschüssige Salz auszuschwemmen. Mehr Infos zum Thema „wie viel Salz“ auf Seite 190 im Buch von von Dr.med. F. Batmanghelidj. Übrigens: So eine kleine Wage mit 0,1 Gramm Teilung ist nicht teuer. Die Soehnle 66220 Digitale Küchenwaage Cooking Star habe ich um 14 Euro erworben (Amazon).

 

Nachtrag August 2017:

Für mich ein sehr erfreulicher Nachtrag, kann ich doch jetzt nach 4 Monaten verändertem Trinkverhalten wieder längere 2, 3 Stunden andauernde Wanderungen unternehmen, ohne dass mein rechtes Hüftgelenk zu schmerzen beginnt. Es war dies offensichtlich eine reduzierte Schmierung, die diese Schmerzen hervorrief. Ich war so immer wieder gezwungen, Pausen einzulegen und dann ging es wieder ein Stück mit weniger oder kaum Schmerzen weiter. So wie`s ausschaut, war das eine Hüftarthrose, die sich schon an die 15 Jahre bei mir bemerkbar machte. Das ist jetzt so gut wie Vergangenheit und ich führe es auf den vermehrten Konsum von Wasser und Mineralien zurück. So konnte ich erstmals seit 15 Jahren unsere etwas größeren Lieblingswanderungen schmerzfrei durchführen.

 

Nachtrag August 2018 – Thema Entsäuerung:

Zum Nachtrag 8/17 sei erwähnt, dass Arthrose im Prinzip als unheilbar gilt und sich die Schulmedizin eigentlich fast nur mit Schmerzmitteln und künstlichen Gelenken zu helfen weiß. Ich habe mich mit dem Thema dann doch tiefer beschäftigt, da mir meine „Heilung“ doch nicht mehr ganz alltäglich erschien und da bietet auch das Buch „Arthrose – Der Weg zur Selbstheilung“ von Eckhard K. Fissler einige wertvolle Informationen. Und da wurde mir auch klar, dass nicht nur Wasser mit Natursalz für mich allein hilfreich waren sondern auch der Umstand, dass ich/wir schon seit längerem (2013) die Entsäuerung im Fokus hatten und hier mit Basenwasser (allerdings  vorher zu wenig davon) etwas gegen die Übersäuerung des Körpers einnahmen. Zum Thema Entsäuern stelle ich ebenfalls gerade einen Bericht ein. Es ist eine überarbeitete Version von einem älteren Beitrag von mir.

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Organ“spende“ aus spiritueller Sicht https://www.sandra-werner.at/organspende-aus-geistiger-sicht/ Mon, 27 Mar 2017 15:21:26 +0000 https://www.sandra-werner.at/?p=4077 Eines vorweg. Es handelt sich dabei um keine Spende. Hierzulande – in Österreich – wird jeder kurz vor dem Sterben befindlicher Mensch in entsprechendem Alter und mit brauchbaren Organen ausgeschlachtet – das Gesetz erlaubt es. Die Opfer sind aber nicht wirklich tot – nur „Gehirntot“ – der Körper lebt dabei noch. Der Mensch bekommt das […]

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Eines vorweg. Es handelt sich dabei um keine Spende. Hierzulande – in Österreich – wird jeder kurz vor dem Sterben befindlicher Mensch in entsprechendem Alter und mit brauchbaren Organen ausgeschlachtet – das Gesetz erlaubt es. Die Opfer sind aber nicht wirklich tot – nur „Gehirntot“ – der Körper lebt dabei noch. Der Mensch bekommt das auch alles mit wie man aus diversen Berichten erfährt – samt Schmerzen – kann sich aber kaum dagegen wehren, weil das Gehirn fast außer Funktion ist.

Wer also diesem Szenario entgehen will, muss sich in Österreich in ein Widerspruchsregister eintragen lassen, in welchem die Ärzte erst nachfragen müssen, bevor sie den Menschen ausschlachten. Kürzlich war ich auf einem Anatomie-Seminar mit einigen Humanenergetikern zusammen  und dabei ist zutage gekommen, dass die wenigsten über dieses Thema Bescheid wissen. Darum sehe ich mich veranlasst, dieses Thema wieder einmal mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Im Falle des sogenannten Gehirntodes sind der Ätherkörper samt Seele und auch noch weitere Energiekörpern wie Gefühl- und Gedankenkörper vorhanden. Wenn der Mensch dann wirklich tot ist und die Seele mit all den Energien das „alte Feld“ (den Körper) geräumt hat, sind auch die Organe nicht mehr zu gebrauchen – weil die für die Funktion der Organe nötigen Energiefelder weg sind. Diese benötigt der ehemalige Mensch – jetzt Geistwesen – auf der anderen Seite, um die Inkarnation gänzlich abschließen zu können und weiter zu kommen. Es gibt genug Berichte von hellsichtigen Medien, wie es den ausgeschlachteten auf der anderen Seite geht. Gerade heraus – beschissen!

Und so problemlos geht es auch dem Menschen mit den neuen Organen nicht immer.

Kürzlich ist die Zeitenschrift Nr. 89 erschienen, wo ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema  „Transplantation: Mit dem Organ kommt auch die Seele!“  zu lesen ist. Im Internet diesen Titel googeln. Aus dem Inhalt: „Heute suggeriert man uns, wir seien nur gute Menschen, wenn wir uns als Organspender zur Verfügung stellen. Eine gigantische Medizin-maschinerie benötigt stetig Organe, um Schwerkranken das Leben zu verlängern. Unterstützt wird sie dabei von der Pharmaindustrie, die mit jedem Transplantierten lebenslang fette Geschäfte macht – ohne stete Medikamenteneinnahme stößt der Körper das fremde Organ bekanntlich ab. Doch was geschieht eigentlich auf feinstofflicher Ebene, wenn jemand plötzlich ein fremdes Herz oder eine fremde Niere im Körper hat?“

Hierzulande wird uns also vermittelt dass wir der Gesellschaft etwas Gutes tun, wenn wir im Todesfall unsere Organe spenden, damit andere Menschen damit weiterleben können. Man will uns auch weis machen, wir seien dann  ganz sicher tot, wenn diese Organentnahme stattfindet. Glaubt ihr dieses Märchen? Das Gegenteil ist der Fall. Wenn der Körper tot ist, sind auch die Organe tot und nicht mehr verwendbar. In diversen Filmen und Fernsehserien wie z.B. Scrubs wird auch noch der Eindruck vermittelt, dass so eine Spende und Organtransplantation die natürlichste Sache der Welt sei.

Mein erster Artikel zu diesem Thema stammt zwar vom März 2014 – ein interessanter Beitrag vom Michael Vogt hat mich veranlasst, den Beitrag wieder vorne neu zu reihen – nicht zuletzt, weil die Werbung zu diesem Treiben immer noch buntere Blüten treibt. Echt erschütternd, was da aufgeführt wird: Hier also der Link zum Bericht auf Michael-Friedrich-Vogt TV: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/925-organwahn-heilung-durch-fremdorgane-ein-fataler-irrtum


„Entnahme von Organen aus einem noch lebenden Menschen stellt juristisch eine strafbare Tötung dar. Um an noch vital-konservierbare Organe heranzukommen ohne sich strafbar zu machen, ist der Hirntod zum Tod des Menschen erklärt worden“.

Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns, emeritierter Leiter des Instituts für Religionssoziologie
der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

„Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will“.

Andreas Kirchmair, ehemaliger Präsident eines österreichischen Patientenvereins.

„Tot ist keiner von ihnen, alle werden zum Zwecke der Organentnahme getötet.“

Aus „Der Theologe“ Nr. 17


Grundsätzlich gehört die gesamte Problematik anders angegangen und man sollte schon frühzeitig auf die Hintergründe zu schauen beginnen, warum ein Organ nicht mehr so will wie es sollte – nicht erst, wenn das Ende kurz bevorsteht. Dazu gibt es auch wunderbare Informationen – das Buch „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung“ – Enzyklopädie der Psychosomatik. Dieses umfangreiche Werk von Christiane Beerlandt wird von immer mehr Ärzten und Therapeuten verwendet und dient auch uns immer mehr zur Ursachensuche bei diversen Symptomen. ISBN 978-90-75849-41-7

Die Hauptgründe der vielen Zivilisationskrankheiten liegen allerdings in unserem westlicher Lebensstil.  Falsche Ernährung, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, negative Gedanken, Umweltgifte, Elektrosmog usw. sorgen für stetige Einschränkungen der Organfunktionen, und nach jahrelangen Belastungen und Fehlbehandlungen brechen dann diverse Krankheiten aus. Es ist dann aber meist noch nicht zu spät, wenn man selbst die Verantwortung übernimmt, Ursachenforschung betreibt – sein Verhalten ändert und nicht nur die Symptome bekämpft (oder bekämpfen lässt).


Bis  August 2014 war ich der irrigen Meinung, als Organspender in Österreich kommt nur in Frage, wer einen Organspenderausweis besitzt – sich also aus freiem Willen für eine Organspende im Falle seines Todes bereit erklärt. Umso größer war meine Entrüstung, als ich „zufällig“ erfuhr, dass in Österreich das Gegenteil der Fall ist. Jedem für „hirntot“ (ein für Geschäftszwecke erfundener Begriff – der Körper lebt da noch) erklärten Unfallopfer dürfen die Organe entnommen werden. Es sei denn, das nicht mehr ansprechbare Opfer hat zu Lebzeiten einen Widerspruch gegen die Organentnahme gemacht. Wusstet ihr das? So ganz nebenbei wurden also die Österreicher als Ersatzteillager im Falle eines „Hirntodes“ erklärt. Toll, nicht?

Wir habe diesen Widerspruch sofort erklärt – die entsprechenden Informationen erhaltet ihr unter folgender Website: Infos zur Eintragung in das Widerspruchsregister

Kürzlich bin ich wieder auf eine Website http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/03/16/organentnahme-am-lebenden-menschen-und-keiner-sagt-es-euch/  zu diesem Thema gestoßen und da war mir klar, dass ich darüber schreiben sollte. Die Informationen dazu sind teils sehr heftig und es ist euch überlassen, ob ihr euch wirklich alle Details von diesem Bericht geben wollt. Manche von euch entscheiden sich wahrscheinlich schon vor diesen Details, einen Widerspruch gegen die Organentnahme zu machen.

Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen – sind FALSCH.


Organspende aus spiritueller Sicht: Habt ihr überhaupt eine Ahnung, was auf feinstofflicher Seite passiert, wenn euch Organe aus dem lebenden Körper entnommen werden? Sandra hat dazu die geistige Seite befragt, und wie sie mir nach dem kurzen Channeling erklärt hat, ist unsere geistige Führung angesichts dieser Praktiken … ich kann jetzt nicht sagen „wütend“, weil es auf ihrer Seite die uns bekannten Emotionen nicht auf diese heftige Art gibt, aber sie waren alles andere als erfreut. Hier wird ganz einfach dem natürlichen Verlauf der Dinge drein gepfuscht – und das im Wesentlichen nur aus finanziellen Gründen (mit Organhandel werden Milliarden verdient). Wenn das Organ eines Menschen krank wird, hat das seinen natürlichen Grund und der betreffende Mensch hat daraus SEINE Konsequenzen zu ziehen – also entweder seinen Lebensstil zu ändern oder die Inkarnation zu beenden.

Dazu unsere geistigen Begleiter:

Werner hat uns gebeten uns dazu zu äußern was passiert, wenn einem Menschen Organe entnommen werden. Es ist schlichtweg nicht beschreibbar. Wir wollen euch auch irgendwelche Bilder oder Szenarien ersparen, um euch zu erklären wie es der Seele geht, wenn sie nur als Teil zu uns zurück kommt. Wir raten euch dringend, es zu unterlassen und euch gegen dieses angeblich neumodische und Unterstützung bringende Szenario zu wehren. Es ist nicht geplant gewesen, eure Organe mit eurer Energie und euren Informationen in andere menschliche Körper zu pflanzen. Denn das Organ, wie es weiter geben wird, wirkt anders auf einen Menschen ein, als es erwartet wird. Der Mensch, der dieses Organ erhält, verändert sich in der Psyche, wie auch in seinem ganzen Sein.  

Wenn die „halbe Seele“ zu uns kommt, wird sie von uns umsorgt und braucht lange Zeit, um sich halbwegs zu erholen. Ganz erholen kann sie sich nur, wenn der fehlende Teil zu ihr zurückkehrt – sprich – wenn der Mensch stirbt, der das Organ erhalten hat. Stellt euch dagegen – gegen die Organspende.

Die Ärzte, die solches ausüben, wissen genau, dass der menschliche Körper nicht tot ist, auch wenn es denn da „hirntot“ heißt. Sie wissen, was sie tun. So stellt euch dagegen und wehrt euch, eurer Seele zuliebe, euch zuliebe.


Niemand von euch rechnet vermutlich damit, plötzlich zum Organspender zu werden, aber wenn ihr euch plötzlich in dieser Situation befindet ist es zu spät, selbst noch eine Entscheidung treffen zu können – diese trifft dann deine Familie, welche in der Regel über dieses Thema genau so uninformiert ist wie ich es früher war.

 

Überarbeitet am 6.8.2018

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