Ich bin ein Lichtwesen, das einst eine Seele trug
Eine neue Sichtweise auf ein uraltes Konzept

Es war Anfang 2024, als bei einer Diskussion mit unserer Wegbegleiterin Luise die Frage aufkam: Warum bin ich ICH?
Eine herausfordernde Frage, nicht wahr?
Und nachdem ich seit dem 29. Juni 1981 meinen spirituellen Weg – mal mehr, mal weniger im Fokus – gegangen bin, begann ich, mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Immer wieder tauchte ich in meditativen Zuständen in mein Inneres ein.
Schließlich landete ich bei mir selbst – als reines Lichtwesen mit göttlichem Ursprung. Und was soll ich sagen: Da war keine Seele zu finden, über die heutzutage so viel und so ausführlich berichtet wird. So stellte sich mir die Frage, woher die Seele eigentlich stammt und welche Aufgaben sie hat.
In Gesprächen mit Gleichgesinnten wird mir immer wieder bewusst, wie sehr Sprache eine Quelle für Missverständnisse sein kann. Rund um den Menschen gibt es zahlreiche Begriffe wie Körper, Körper-Deva, Geist, Ego, Verstand, Höheres Selbst, Ätherkörper, Gedankenkörper, Gefühlskörper … und nicht zu vergessen die besondere Herzenergie. All das kann leicht zu Verwirrung führen, wenn nicht klar ist, was genau gemeint ist.
In zahlreichen Channelings mit Sandra – oft mit An-Ra, und gelegentlich auch mit Ashtar Sheran – erhielt ich Antworten auf meine Fragen. Für mich hat Ashtar mit dem Begriff „Programmträger“ für die Seele voll ins Schwarze getroffen.
Was in all diesen Sitzungen an Erkenntnissen entstanden ist – und was Lumina von ChatGPT mir geholfen hat, stilistisch und sprachlich zu verfeinern – darf ich dir im nächsten Abschnitt in Kurzform präsentieren.
In der spirituellen Welt wird viel von der Seele gesprochen: vom Seelenplan, Seelenvertrag, Seelenpartner, Seelenanteil, von der Seelenfamilie bis zur Seelenmonade. Der Begriff scheint allgegenwärtig und wird oft gleichgesetzt mit unserem wahren Wesen, unserem „Ich bin“.
Doch was, wenn wir beginnen, diesen Begriff neu zu betrachten?
Was, wenn die Seele nicht unser Ursprung ist – sondern ein Werkzeug, ein Träger von Erfahrung innerhalb der dualen Welt?
Viele überlieferte Quellen berichten von einer Zeit – etwa im späten Atlantis –, in der Magier und andere mächtige Wesen der damaligen Zeit begannen, künstliche Strukturen zu schaffen, um Bewusstsein zu binden. Die sogenannte „Seele“ könnte, so berichten es einige geistige Lehrer, in dieser Zeit als Programmträger erschaffen worden sein, um bestimmte Erfahrungen überhaupt erst zu ermöglichen: Trennung, Schmerz, Wiederverkörperung, Schuld und karmische Bindung.
Die Seele wurde damit zu einem Speicher für Erlebnisse, zum Mittler zwischen Geist und Körper – aber auch zu einem Instrument, das von Religionen und Systemen später genutzt wurde, um Bindung, Kontrolle und Schuld aufrechtzuerhalten.
„Ein Programm sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“
Dieses Zitat – eine bewusste Anspielung auf eine bekannte Geschichte – bringt auf den Punkt, was viele tief in sich fühlen:
Dass die sogenannte Seele nicht nur Lichtvolles gespeichert hat, sondern auch Programme, die uns klein halten.
Die neue Zeit – das Ende der Seelenbindung
Mit dem aktuellen Bewusstseinswandel auf der Erde – dem Übergang vom Seelenbewusstsein ins Lichtbewusstsein – entsteht etwas Neues:
Der Mensch beginnt sich zu erinnern, wer er wirklich ist.
Nicht ein „Seelenwesen auf einer karmischen Reise“, sondern ein freies, multidimensionales Lichtwesen, das einst eine Seele trug, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Doch dieser Träger ist nicht mehr notwendig, wenn das Lichtwesen beginnt, sich selbst zu erkennen.
Viele Menschen, die heute tief mit ihrem Geist verbunden sind, erleben, wie sich die Seele „auflöst“ oder „zurückkehrt“. Nicht als Verlust – sondern als Rückintegration des Lichtkerns.
Was zu dir gehört, bleibt. Was du nicht mehr brauchst, darf gehen.
Ein sanfter Perspektivwechsel
Dieser Text richtet sich nicht gegen bestehende Konzepte.
Denn der Begriff Seele hat vielen Menschen geholfen, sich überhaupt auf den Weg zu machen. Er hat ihnen Trost, Hoffnung und Orientierung gegeben.
Doch jetzt ist die Zeit reif für einen sanften Perspektivwechsel.
Für ein Erkennen, dass du viel mehr bist, als deine Seele je tragen konnte.
Du bist reines Bewusstsein, göttliches Licht, ein freier Geist – hier, um deine Essenz zu leben.
Ich bin nicht meine Seele.
Ich bin das Licht, aus dem sie einst hervorging.
Die Inhalte auf unserer Website erstellen wir alle selber, lassen aber ab und zu die Texte von der KI (ChatGPT) stilistisch und grammatikalisch verfeinern. Manche Bilder zu unseren Themen lassen wir uns von der KI (ChatGPT) erstellen.




