Die Berichte mehren sich, dass der ständig stärker werdende Elektrosmog unserem Körper zunehmend Probleme bereitet, doch nicht jeder kann diesen Meldungen Glauben schenken, da die meisten Menschen diese Strahlung nicht unmittelbar wahrnehmen und  deshalb glauben, dagegen „immun“ zu sein.

Viele können nach dem Zubettgehen einfach schlecht einschlafen, schwer herunterfahren, verspüren eine gewisse Unruhe, haben dann nach kurzem Schlaf wieder längere Wachphasen – und können auch nicht wirklich zuordnen, warum das so ist. Ich schreibe hier über die zunehmenden Strahlenbelastungen durch die moderne Funktechnik mit Handy/Smartphone samt Sendemasten, Wireless Internet, Navigationssysteme, Satellitentechnik, Bluetooth-Technik, WLAN-Technik, Smartmeter, Babyphone, Musikanlagen, Spielekonsolen, Alarmanlagen mit Funksensoren,  Schnurlostelefone und so weiter.

Sogar als relativ sensitiver Mensch habe ich die Wirkung dieser Strahlung noch unterschätzt. Nun, unser Körper „gewöhnt“ sich an viele Belastungen und passt seine Programme darauf an. Wer sich mit den Funktionen des Körpers näher befasst weiß auch, dass der Körper z.B. Giftstoffe, die er nicht zum Ausscheiden bringt, im Körper ablagert und da so was wie Mülldeponien  erstellt.  Was sich da dann im Verlauf von Jahrzehnten ansammelt, wenn man diese Deponien nicht zu Leibe rückt erkennt man wenn man schaut, wie wenig Menschen über 60 noch ohne Arzt, Apotheker und Medikamente auskommen. Und wenn dann der Körper noch durch übermäßige Strahlenbelastung in seiner Arbeit gestört wird, können sich gewisse Problematiken und Symptome verstärken.

Es ist nun messbar, dass der Elektrosmog Stressreaktionen (Zellstress) im Körper auslöst. Wird diese Stressreaktion immer und immer wieder angeregt, so wird der Stresszustand chronisch und führt erst zu einer dauerhaften Überreizung und schließlich zu einer Erschöpfung des Organismus und sogar zu DNA-Schäden. Dass Stress sauer macht, ist auch erwiesen und Übersäuerung führt wiederum zur Störung vieler Organfunktionen und ist Auslöser oder Verstärker für sehr viele (Zivilisations)Krankheiten.


Die 80-100 Billionen Zellen in unserem menschlichen Körper kommunizieren miteinander mittels komplizierter, niederfrequenter elektromagnetischer Signale und biochemischer Reaktionen. Auf diesen Wegen werden die für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen nötigen Informationen transportiert.

Wenn der Körper nun ständig elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, können diese Zellkommunikationswege stark gestört oder unterbrochen werden, was zu abnormem Stoffwechsel, Hormonstörungen (z.B. Melatonin für den Schlaf) und bei längeren Belastungen letztlich zu Krankheiten führt. Dieser ständige biologische Stress beeinträchtigt die physiologischen Abläufe und die interzelluläre Kommunikation in erheblichem Maße.

Hunderte von Studien belegen die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf das Immunsystem, die Enzymsynthese, das Nervensystem, die Lernfähigkeit sowie auf Stimmungen und Verhaltensmuster. Gerade auch beim zunehmend aggressiven Verhalten von Schülern und jungen Menschen zeigt sich ein Zusammenhang zur immer stärker werdenden Hochfrequenzbelastung. In Schulen, wo diese Strahlungen harmonisiert oder abgeschirmt werden, geht es viel ruhiger, harmonischer und friedlicher zu. Viele gesundheitlichen Probleme werden mit dieser Strahlung in Verbindung gebracht einschließlich einiger Krebsarten. Weiteres auch Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Unruhe, Nervosität, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Störungen des Immunsystems, Schlaflosigkeit und Alzheimer. Zudem können sich auch bereits bestehende chronische Krankheiten verschlimmern.

„Die Ausbreitung elektromagnetischer Felder gehört im Augenblick zum größten weltweiten Umweltverschmutzungsfaktor.“  Dr. Robert Becker

Wenn man nun den Aussagen der entsprechenden Industrie Glauben schenkt, werden natürlich alle erlaubten Grenzwerte eingehalten. Die große Frage ist nur, wie diese hohen Grenzwerte zustande gekommen sind. Aber hier soll sich jeder im Internet schlau machen, über die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung lesen und hinein fühlen, was sich für ihn stimmig anfühlt. Und wenn es um Konzerne geht gilt meist Prinzip „Geld vor Gesundheit“. Im Klartext heißt das: Die Grenzwerte werden aus wirtschaftlichen Gründen nicht gesenkt. Gesundheitliche Fragen spielen hierbei vorerst keine Rolle.

Auf der Website vom Zentrum der Gesundheit findet man übrigens sehr ausführliche und nützliche Informationen zum Thema „Der gefährliche, unsichtbare ElektrosmogDas Zellchaos ist vorprogrammiert


Aber jetzt will ich über meine Erfahrungen berichten und eine leistbare Schutzlösung gegen die Belastungen vom Elektrosmog vorstellen.

Anfang 2007 bin ich erstmals intensiver mit Belastungen durch Erdstrahlung von Wasseradern in Kontakt gekommen. Wir sind damals in unser neu erbautes Heim in Weiler gezogen und ich habe mich schon sehr auf das neue Schlafzimmer gefreut. Allerdings noch etwas zu früh. Ich schlief von der ersten Nacht an sehr schlecht und bekam zudem bald auch mit Verspannungen und dadurch leichten Schmerzen zu tun. Zu dieser Zeit war in Feldkirch eine Gesundheitsmesse, wo wir uns dann den Vortrag eines Geobiologen anhörten und mit diesen daraufhin einen Termin vereinbarten. Der stellte fest, dass wir über einer Wasserader das Bett hatten. Da ein Ausweichen nicht möglich war, wurde die Erdstrahlung mit 2 Matten abgeschirmt und zusätzlich der Elektrosmog vom Hausstrom im Bettbereich beseitigt (Netzfreischaltung). Der Unterschied von einer Nacht zur anderen war dann derart gravierend, dass ich unbedingt das Rutengehen erlernen wollte. Ich habe in diesem Jahr 2 Kurse bei Geovital absolviert und mir auch noch Messgeräte für Elektrosmog im Niederfrequenzbereich (Hausstrom + Magnetfelder) und für den Hochfrequenzbereich (Mobilfunk, WLAN etc.) zugelegt.

Was ich in den folgenden Jahren feststellte, war eine stetige Zunahme der Strahlenbelastungen im Hochfrequenzbereich über die Jahre. Die Smartphones und andere Techniken erfordern natürlich eine immer noch höhere Sendeleistung. Dazu wurden und werden auch immer noch mehr Sendemasten aufgestellt. Nachtrag: Was mit der beabsichtigten Installation vom sogenannten 5G-Netz (alle 100 Meter eine Mobilfunkantenne) bevorsteht, wird ein Vielfaches an Strahlenbelastungen im Vergleich zum Stand jetzt im Oktober 2019 sein.

Konnte man früher den Belastungen durch Hausstrom (Niederfrequenz 50 Hz) noch recht einfach zu Leibe rücken (Netzfreischaltung etc.), war das im Hochfrequenzbereich ungleich schwieriger und wesentlich kostspieliger. Da gab es Graphitmatten zur Abschirmung in der Bauphase, Abschirmfarbe an den Wänden, ein Baldachin über und um das Bett (in der heißen Jahreszeit eine Plage), aber was dann aber immer noch durch die Fenster durch ging, blieb oft unklar. Mir war das alles zusammen nicht ganz geheuer.

Blieb fast nur noch, Handy und WLAN im Haus/Wohnung in der Nacht abzustellen (Zeitschaltuhr), sodass es wenigstens hier etwas ruhiger wird. Eventuell gibt es die Möglichkeit, in einen ruhigeren Raum im Haus zu ziehen, was wir letztendlich auch gemacht haben. Aber absolute Ruhe im dichter besiedelten Gebiet gibt es wohl nicht – außer man schläft im Luftschutzbunker 5 Meter unter der Erde. Zudem sind da noch die lieben Nachbarn, die das WLAN teils durchgehend in Betrieb haben. Man muss nur auf seinem PC schauen, wie viele Netzwerke angezeigt werden. Dazu kommt noch die Strahlung von den Handymasten rundherum und schon über 17.000 Satelliten, die zwischenzeitlich die Erde umkreisen und auch über diese Hochfrequenzen kommunizieren (auch die Navigationstechnik gehört da dazu).

Im Juli 2017 mussten wir wieder mal ein neues (stärkeres) WLAN anschließen und das alte Gerät dem Kabelbetreiber zurückschicken. Dass dieses stärkere WLAN bei mir mit der Zeit einen leichten Kopfdruck erzeugte bemerkte ich erst, als dieser plötzlich verging, nachdem ich im Dezember 2017 zur Harmonisierung einen Vita-Chip am WLAN angebracht hatte. Welch Wohltat.

Davor waren wir aber Ende November auf Wellness Urlaub in Tirol und über die erste Nacht dort möchte ich doch kurz berichten. Aufgefallen ist mir gleich mal, dass der Internetempfang im Appartementhaus wesentlich besser war als beim letzten Besuch. Offenbar wurde das WLAN verstärkt. Wir gingen jedenfalls gegen 22 Uhr ins Bett und ich war nach einer nur kurzen Schlafphase – maximal 1 Stunde – wieder wach, wälzte mich nur hin und her und konnte einfach keine Ruhe finden.  Ich bemerkte dann, dass auch Sandra unruhig war und es ihr kaum besser ging. So ging ich um 3 Uhr in den Dachboden rauf und steckte das WLAN aus. Nach einer viertel Stunde bemerkte ich dann, wie das Gehirn langsam „herunterfuhr“, es im Kopf ruhiger wurde (der Körper also Melatonin bildete) und ich konnte endlich einschlafen. Ich kenne diese Wirkung ja genau von den Melatonin Tabletten, die ich ab und zu verwende.


Nachtrag 19. März 2018:

Wir haben nun Mitte März wieder ein paar Tage in diesem Wellnesshotel verbracht und dank der Harmonisierung der Strahlung vom WLAN mit beiden Handys am Nachttisch und einem Chip am Lattenrost (Bettmitte) kein Schlafproblem mehr.


Dieser Vorfall veranlasste mich, zu diesem Thema wieder mal im Internet zu stöbern und stieß dabei auf die Produkte von Vita Chip, deren Technik aus der russischen Raumfahrt stammt. Da mir bekannt ist, dass die Russen auf diesem Gebiet sehr fortschrittlich sind wurde ich hellhörig und suchte nach Anwenderberichten. Ich fand da überzeugende Argumente und Reaktionen und bestellte sogleich so einen Satz mit 8 Vita Chips für unser Heim

Angebracht habe ich die Chips dann an Smartphone, Handy, PCs, WLAN, Fernseher und am Bett (Mitte unten am Lattenrost). Zwischenzeitlich auch noch weitere Chips in Beratungszimmer, am Hauptsicherungskasten und am Beamer. Das Ergebnis:  Ich selbst und auch Sandra können die positive Wirkung auf den Schlaf nur bestätigen. Wir schlafen wieder besser – die Wachphasen sind  kürzer. Zudem kann ich von einem neuen Wohlbefinden im Haus berichten. Ein Druck im Kopf, der mir schon gar nicht mehr aufgefallen ist und den ich nie mit dem stärkeren WLAN in Zusammenhang gebracht hätte, war mit der Anbringung des Chips in kürzester Zeit weg. Es ist jetzt im Haus „ruhiger“, wir fühlen uns wohler.


Das veranlasste mich, mich auch mit dem Thema Auto näher zu beschäftigen, da es auch solche Chips für das Auto gibt. Mir war nur klar, dass mich längere Fahren in den letzten Monaten zunehmend genervt haben – habe dies aber eher dem Älter werden und dem zunehmenden Verkehr zugerechnet.

Ich habe dann bei einer Testfahrt meine Messgeräte für Magnetfelder und Hochfrequenzen mit dabei und war fast entsetzt, dass im Magnetbereich Werte von über 1000 nT (Nano-Tesla) auftraten (20-100 nT wird noch als „schwach“ bewertet – ab 500 nT als extrem) und auch im Hochfrequenzbereich waren die Werte im Fahrzeug weit höher als erwartet. Da war es nur in einem längeren Tunnel halbwegs ruhig. Also nichts mit Faraday`scher Käfig, der die Strahlung ins Auto abhält.

Die 8 Vita Chips fürs Auto (Vita System Car) habe ich gekauft und im Auto angebracht (geht ganz einfach) und hatte bald mal eine etwas längere Fahrt (90 Kilometer). Kurz gesagt – meine Erwartungen über die Wirkung der Chips im Auto (deutsches Fabrikat – 1 ½ Jahre alt) wurden deutlich übertroffen. So entspannt war ich schon seit langem nicht mehr mit dem Auto unterwegs. Für nur kurze Fahrten in der nahen Umgebung lohnt sich die Sache nicht, aber diese Form der Technik kann jedem Berufskraftfahrer nur deutlich empfohlen werden – ist man doch konzentrierter und die Unfallgefahr sinkt dadurch deutlich.

Und wenn man auch nur ab und zu eine längere Fahrt wie z.B. in den Urlaub durchführt, ist diese Harmonisierung durch die Chips für Fahrer und Beifahrer eine Wohltat. Man ist und bleibt einfach konzentriert und ist total entspannt unterwegs (und hat vermutlich auch weniger Gequengel durch die Kinder im Auto). Wie schon erwähnt, haben mich in den letzten Monaten längere Autofahrten zunehmend genervt und wie ich jetzt weiß, lag es neben der zunehmenden Handymastinvasion nicht zuletzt auch am neuen Auto mit noch mehr Technik – Abstandselektronik, Navigationssystem, Freisprecheinrichtung, Bluetooth … und in Elektroautos soll die Belastung nochmals um einiges stärker sein, wie man hört.

Eines möchte ich noch zur ganzen Problematik äußern. Sandra und ich sind beide sehr feinfühlig und spüren solche und auch andere Energien mehr wie manch anderer Mensch, der nicht so feinfühlig ist. Das ist aber keine Bewertung. Die Menschen funktionieren und sind eben unterschiedlich. Mir wäre auch ab und zu lieber, ich wäre nicht so feinfühlig. Strahlenbelastungen nicht direkt zu spüren bedeutet aber nicht, dass diese Strahlungen keine Belastung für den Körper darstellen. Manche scheinen wohl die Meinung zu vertreten, dass wenn man das WLAN einschaltet und die Fliegen nicht tot von der Decke fallen, ist das Ganze absolut harmlos.

Auramessungen, Dunkelfeldanalysen vom Blut und Überprüfungen der Hirnregionen mit Messgeräten ergeben ganz klar, dass gewisse Hochfrequenzen und Magnetfelder negative Auswirkungen auf den Körper haben. Dazu noch sind wir aus anderen Gründen Stimmungsschwankungen und unterschiedlichen körperlichen Befindlichkeiten unterworfen, sodass es für uns schwierig ist festzustellen, was von wo kommt und wo genau die Ursachen stecken.


Nachtrag Mai 2018:

Kürzlich bin ich über die Messwerte meiner Körperfunktionen, die eine Therapeutin bei mir im November 2017 erhoben hat gestoßen (ich hatte sie im PC abgelegt und vergessen). Zwischenzeitlich verfüge ich selbst über ein Messgerät mit dieser Technik und so konnte ich die Werte der elektromagnetischen Strahlungsbelastungen genau vergleichen. Lag ich im November vor der Anwendung durch VitaChip mit 0,525 noch deutlich über dem Normalwert (grüner Bereich 0,046-0,167) wurde die Hochfrequenz-Strahlenbelastung in meinem Körper dank der Wirkung von VitaChip auf etwa ein Zehntel (0,056) reduziert. Siehe PDF > Strahlenbelastung – Vergleich


Neue Produkte kommen auf den Markt – Nachtrag Oktober 2019:

Einen noch umfangreicheren Schutz (die Kosten dafür sind auch höher) bietet das System von SYMBIOCEUTICALS Harmonizer. Dieses System wirkt zusätzlich harmonisierend auf den Hausstrom (Niederfrequenzen) – eine Netzfreischaltung wird dadurch nicht mehr benötigt – und auf Erdstrahlung durch Wasseradern und die verschiedenen Gitternetzkreuzungen. Hier sind auch umfassende Lösungen für Firmen, Schulen (das Aggressionspotential hat dort rapide abgenommen) und Hotels bereits erfolgreich im Einsatz.

Wir haben dieses System getestet und sind sehr zufrieden damit. Die Schutzwirkung im Haus ist gut – die Netzfreischaltung beim Hausstrom braucht es nicht mehr und die separate Abschirmung gegen Erdstrahlung (Wasseradern) konnte ich entfernen.

Sandra, die sehr feinfühlig ist, spürt zum Beispiel die Schutzwirkung vom Harmonizer  ToGo deutlich, wenn sie außer Haus unterwegs ist – durch diese Lösung ist sie draußen gestärkt unterwegs.

Wenn es gilt, im Haus neben den Hochfrequenzen auch den Hausstrom (Niederfrequenz 50 Hz) und Erdstrahlungen zu harmonisieren, ist der HARMONIZER COMFORT eine sehr gute Lösung. Harmonizer bietet für verschiedene Anwendungen  verschiedene Produkte  an – auch die Harmonisierung von Wasser. Es hängt jeweils von der Gesamtsituation an Belastungen ab, welches Produkt von welcher Firma im Einzelfall die bessere Lösung ist. Auf diesem Sektor gibt es viel Entwicklung und immer mehr Produkte von immer mehr Anbietern drängen hier auf den Markt.


So wurde auch der VitaChip weiter entwickelt und ein noch stärker wirkendes Produkt unter dem Namen Ananti-Chip ist hier der Nachfolger. Wir haben dieses Produkt schon längere Zeit in Verwendung und können die harmonisierende  Wirkung bestätigen.

Die Ananti GmbH  aus Spaichingen/Deutschland bietet auf dem Gebiet „Schutz vor Elektrosmog, Wasseraufbereitung und Wasserbelebung“ gute Lösungen zu fairen Preisen an.  Dazu möchte ich anmerken, dass auf diesem Sektor schon viele Produkte auf dem Markt angeboten werden, die teilweise aber sehr teuer sind. Teurer bedeutet hier aber nicht unbedingt wirkungsvoller. Ich probiere immer wieder mal was neues aus – die Neugier lässt mir keine Ruhe.

Derzeit haben wir das Raumsystem von Ananti (den Raumkonverter) in unserem Haus in Verwendung und haben gute Erfahrungen damit gemacht. Beim Raumsystem wird neben den Hochfrequenzen und dem Hausstrom auch die Erdstrahlung harmonisiert/abgeschirmt.

Die kleine günstigere Lösung findet mal natürlich auch mit dem Ananti-Chip alleine, wenn nicht ein ganzes Haus samt Hausstrom, Hochfrequenzen und vielleicht noch Erdstrahlung harmonisiert werden sollten. Da kann auch das Ananti-Cip Livespirit 5er oder 10er Set ausreichen. Die wichtigsten Anbringungsorte wären WLAN, Handy Laptop, einen unterem Bett (zentral am Lattenrost), einen am Platz, wo man viel sitzt. Eventuell auch am Fensterrahmen, wenn er aus Metall (Alu) ist. Der harmonisiert dann speziell die Hochfrequenzstrahlung, die herein kommt.

Im Auto habe ich jetzt den Ananti-Chip Car Vita Bioresonance-Converter in Verwendung, der ein entspanntes Fahren ermöglicht. Einfacher in der Anbringung und beim Wechsel in ein anderes Auto muss ich im Vergleich zu vorher nicht mehr 8 Chips aus dem Fahrzeug entfernen und im anderen Auto wieder einkleben, sondern habe den Converter einfach in der Mittelkonsole liegen und kann ihn schnell in ein anderes Auto legen.

Zur Ananti-GmbH gehört auch der solmeo-Online Shop (spiritual life) mit sehr vielen Produkten für Körper, Geist und Seele.

Wenn du bei einer Bestellung bei Ananti  oder solmeo den Gutscheincode „Leben1“ eingibst, bekommst du   10 % Preisermäßigung auf die ganze Lieferung. Und wer noch Fragen hat – auch in Bezug auf die Anwendung – kann sich natürlich  gerne an den freundlichen und kompetenten  Anbieter Markus Meltschoch wenden.

 

Überarbeitet am 19.4.2021