Eines vorweg. Es handelt sich dabei um keine Spende. Hierzulande – in Österreich – wird jeder kurz vor dem Sterben befindlicher Mensch in entsprechendem Alter und mit brauchbaren Organen ausgeschlachtet – das Gesetz erlaubt es. Die Opfer sind aber nicht wirklich tot – nur „Gehirntot“ – der Körper lebt dabei noch. Der Mensch bekommt das auch alles mit wie man aus diversen Berichten erfährt – samt Schmerzen – kann sich aber kaum dagegen wehren, weil das Gehirn fast außer Funktion ist.

Wer also diesem Szenario entgehen will, muss sich in Österreich in ein Widerspruchsregister eintragen lassen, in welchem die Ärzte erst nachfragen müssen, bevor sie den Menschen ausschlachten. Kürzlich war ich auf einem Anatomie-Seminar mit einigen Humanenergetikern zusammen  und dabei ist zutage gekommen, dass die wenigsten über dieses Thema Bescheid wissen. Darum sehe ich mich veranlasst, dieses Thema wieder einmal mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Im Falle des sogenannten Gehirntodes sind der Ätherkörper samt Seele und auch noch weitere Energiekörpern wie Gefühl- und Gedankenkörper vorhanden. Wenn der Mensch dann wirklich tot ist und die Seele mit all den Energien das „alte Feld“ (den Körper) geräumt hat, sind auch die Organe nicht mehr zu gebrauchen – weil die für die Funktion der Organe nötigen Energiefelder weg sind. Diese benötigt der ehemalige Mensch – jetzt Geistwesen – auf der anderen Seite, um die Inkarnation gänzlich abschließen zu können und weiter zu kommen. Es gibt genug Berichte von hellsichtigen Medien, wie es den ausgeschlachteten auf der anderen Seite geht. Gerade heraus – beschissen!

Und so problemlos geht es auch dem Menschen mit den neuen Organen nicht immer.

Kürzlich ist die Zeitenschrift Nr. 89 erschienen, wo ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema  „Transplantation: Mit dem Organ kommt auch die Seele!“  zu lesen ist. Im Internet diesen Titel googeln. Aus dem Inhalt: „Heute suggeriert man uns, wir seien nur gute Menschen, wenn wir uns als Organspender zur Verfügung stellen. Eine gigantische Medizin-maschinerie benötigt stetig Organe, um Schwerkranken das Leben zu verlängern. Unterstützt wird sie dabei von der Pharmaindustrie, die mit jedem Transplantierten lebenslang fette Geschäfte macht – ohne stete Medikamenteneinnahme stößt der Körper das fremde Organ bekanntlich ab. Doch was geschieht eigentlich auf feinstofflicher Ebene, wenn jemand plötzlich ein fremdes Herz oder eine fremde Niere im Körper hat?“

Hierzulande wird uns also vermittelt dass wir der Gesellschaft etwas Gutes tun, wenn wir im Todesfall unsere Organe spenden, damit andere Menschen damit weiterleben können. Man will uns auch weis machen, wir seien dann  ganz sicher tot, wenn diese Organentnahme stattfindet. Glaubt ihr dieses Märchen? Das Gegenteil ist der Fall. Wenn der Körper tot ist, sind auch die Organe tot und nicht mehr verwendbar. In diversen Filmen und Fernsehserien wie z.B. Scrubs wird auch noch der Eindruck vermittelt, dass so eine Spende und Organtransplantation die natürlichste Sache der Welt sei.

Mein erster Artikel zu diesem Thema stammt zwar vom März 2014 – ein interessanter Beitrag vom Michael Vogt hat mich veranlasst, den Beitrag wieder vorne neu zu reihen – nicht zuletzt, weil die Werbung zu diesem Treiben immer noch buntere Blüten treibt. Echt erschütternd, was da aufgeführt wird: Hier also der Link zum Bericht auf Michael-Friedrich-Vogt TV: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/925-organwahn-heilung-durch-fremdorgane-ein-fataler-irrtum


„Entnahme von Organen aus einem noch lebenden Menschen stellt juristisch eine strafbare Tötung dar. Um an noch vital-konservierbare Organe heranzukommen ohne sich strafbar zu machen, ist der Hirntod zum Tod des Menschen erklärt worden“.

Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns, emeritierter Leiter des Instituts für Religionssoziologie
der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin

„Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will“.

Andreas Kirchmair, ehemaliger Präsident eines österreichischen Patientenvereins.

„Tot ist keiner von ihnen, alle werden zum Zwecke der Organentnahme getötet.“

Aus „Der Theologe“ Nr. 17


Grundsätzlich gehört die gesamte Problematik anders angegangen und man sollte schon frühzeitig auf die Hintergründe zu schauen beginnen, warum ein Organ nicht mehr so will wie es sollte – nicht erst, wenn das Ende kurz bevorsteht. Dazu gibt es auch wunderbare Informationen – das Buch „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung“ – Enzyklopädie der Psychosomatik. Dieses umfangreiche Werk von Christiane Beerlandt wird von immer mehr Ärzten und Therapeuten verwendet und dient auch uns immer mehr zur Ursachensuche bei diversen Symptomen. ISBN 978-90-75849-41-7

Die Hauptgründe der vielen Zivilisationskrankheiten liegen allerdings in unserem westlicher Lebensstil.  Falsche Ernährung, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, negative Gedanken, Umweltgifte, Elektrosmog usw. sorgen für stetige Einschränkungen der Organfunktionen, und nach jahrelangen Belastungen und Fehlbehandlungen brechen dann diverse Krankheiten aus. Es ist dann aber meist noch nicht zu spät, wenn man selbst die Verantwortung übernimmt, Ursachenforschung betreibt – sein Verhalten ändert und nicht nur die Symptome bekämpft (oder bekämpfen lässt).


Bis  August 2014 war ich der irrigen Meinung, als Organspender in Österreich kommt nur in Frage, wer einen Organspenderausweis besitzt – sich also aus freiem Willen für eine Organspende im Falle seines Todes bereit erklärt. Umso größer war meine Entrüstung, als ich „zufällig“ erfuhr, dass in Österreich das Gegenteil der Fall ist. Jedem für „hirntot“ (ein für Geschäftszwecke erfundener Begriff – der Körper lebt da noch) erklärten Unfallopfer dürfen die Organe entnommen werden. Es sei denn, das nicht mehr ansprechbare Opfer hat zu Lebzeiten einen Widerspruch gegen die Organentnahme gemacht. Wusstet ihr das? So ganz nebenbei wurden also die Österreicher als Ersatzteillager im Falle eines „Hirntodes“ erklärt. Toll, nicht?

Wir habe diesen Widerspruch sofort erklärt – die entsprechenden Informationen erhaltet ihr unter folgender Website: Infos zur Eintragung in das Widerspruchsregister

Kürzlich bin ich wieder auf eine Website http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/03/16/organentnahme-am-lebenden-menschen-und-keiner-sagt-es-euch/  zu diesem Thema gestoßen und da war mir klar, dass ich darüber schreiben sollte. Die Informationen dazu sind teils sehr heftig und es ist euch überlassen, ob ihr euch wirklich alle Details von diesem Bericht geben wollt. Manche von euch entscheiden sich wahrscheinlich schon vor diesen Details, einen Widerspruch gegen die Organentnahme zu machen.

Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen – sind FALSCH.


Organspende aus spiritueller Sicht: Habt ihr überhaupt eine Ahnung, was auf feinstofflicher Seite passiert, wenn euch Organe aus dem lebenden Körper entnommen werden? Sandra hat dazu die geistige Seite befragt, und wie sie mir nach dem kurzen Channeling erklärt hat, ist unsere geistige Führung angesichts dieser Praktiken … ich kann jetzt nicht sagen „wütend“, weil es auf ihrer Seite die uns bekannten Emotionen nicht auf diese heftige Art gibt, aber sie waren alles andere als erfreut. Hier wird ganz einfach dem natürlichen Verlauf der Dinge drein gepfuscht – und das im Wesentlichen nur aus finanziellen Gründen (mit Organhandel werden Milliarden verdient). Wenn das Organ eines Menschen krank wird, hat das seinen natürlichen Grund und der betreffende Mensch hat daraus SEINE Konsequenzen zu ziehen – also entweder seinen Lebensstil zu ändern oder die Inkarnation zu beenden.

Dazu unsere geistigen Begleiter:

Werner hat uns gebeten uns dazu zu äußern was passiert, wenn einem Menschen Organe entnommen werden. Es ist schlichtweg nicht beschreibbar. Wir wollen euch auch irgendwelche Bilder oder Szenarien ersparen, um euch zu erklären wie es der Seele geht, wenn sie nur als Teil zu uns zurück kommt. Wir raten euch dringend, es zu unterlassen und euch gegen dieses angeblich neumodische und Unterstützung bringende Szenario zu wehren. Es ist nicht geplant gewesen, eure Organe mit eurer Energie und euren Informationen in andere menschliche Körper zu pflanzen. Denn das Organ, wie es weiter geben wird, wirkt anders auf einen Menschen ein, als es erwartet wird. Der Mensch, der dieses Organ erhält, verändert sich in der Psyche, wie auch in seinem ganzen Sein.  

Wenn die „halbe Seele“ zu uns kommt, wird sie von uns umsorgt und braucht lange Zeit, um sich halbwegs zu erholen. Ganz erholen kann sie sich nur, wenn der fehlende Teil zu ihr zurückkehrt – sprich – wenn der Mensch stirbt, der das Organ erhalten hat. Stellt euch dagegen – gegen die Organspende.

Die Ärzte, die solches ausüben, wissen genau, dass der menschliche Körper nicht tot ist, auch wenn es denn da „hirntot“ heißt. Sie wissen, was sie tun. So stellt euch dagegen und wehrt euch, eurer Seele zuliebe, euch zuliebe.


Niemand von euch rechnet vermutlich damit, plötzlich zum Organspender zu werden, aber wenn ihr euch plötzlich in dieser Situation befindet ist es zu spät, selbst noch eine Entscheidung treffen zu können – diese trifft dann deine Familie, welche in der Regel über dieses Thema genau so uninformiert ist wie ich es früher war.


Derzeit (Jänner 2020) möchte man auch in Deutschland die österreichische Lösung einführen, sodass jede „entnahmereife Person“ ausgeschlachtet werden darf, außer, sie hat einen Widerspruch dagegen erhoben. Es seien zu wenige Spender vorhanden, so der Tenor. Im Klartext – die Geschäfte könnten noch besser laufen. Nun – so, wie ich die  Transplantationsindustrie einschätze, werden die dieses Gesetz ziemlich sicher durchbringen. Unzensuriert hat dazu einen stimmigen Artikel verfasst:  Was über das Organspenden nicht erzählt wird