Während sich die Schulmedizin lukrativ mit tausenden von Krankheiten und deren Symptombekämpfung beschäftigt, habe ich damit begonnen, mich mit der alternativen Medizin zu befassen, und mein erlangtes Wissen und meine Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen. Mein Körper ist jetzt in einem wesentlich besseren Gesundheitszustand als vor 20 Jahren. In diesem Artikel habe ich einige Themen nur kurz angesprochen und mit ausführlicheren Berichten verlinkt. Um das alles durchzuarbeiten, brauchst du einige Stunden Zeit, was sich aber durchaus lohnen kann.

Was braucht ein Körper, damit er optimal funktionieren kann. Nun – ich weiß es aus eigener Erfahrung. Wenn einem nichts weh tut und man noch genug Energie hat, macht man sich kaum Gedanken über den Körper, seine Funktionen und ob man ihn auch richtig behandelt und gut ernährt. Wenn mir jemand vor gut 20 Jahren gesagt hätte, ich solle mehr Wasser trinken, hätte ich wahrscheinlich gelacht und den Hinweis mit der dummen Bemerkung, dass Wasser zum Zähne putzen ist, abgetan.

Wenn dann aber plötzlich eine Funktionseinschränkung auftaucht und dazu noch Schmerzen, denkt man vielleicht anders darüber. Viele rennen dann zum Schulmediziner und lassen sich vielleicht Tabletten und Salben verschreiben, um das lästige Symptom ja schnell los zu werden. Man ja keine Zeit, sich näher mit der Sache zu beschäftigen und die Hintergründe zu ermitteln, denn man muss ja arbeiten, damit genug Geld hereinkommt und die Ziele verwirklicht werden können. Und nicht selten muss der Leidensdruck größer werden, bis man sich wirklich näher mit dem Körper befasst, nach nachhaltigen Lösungen sucht und selbst die Verantwortung für seinen Körper übernimmt.

Mein Weg führt klar in Richtung Alternativmedizin, da mir die Schulmedizin zu sehr auf die Symptome eingeht und zu wenig auf den Menschen und seine (oft falschen) Gewohnheiten. Hier gilt es, Eigenverantwortung zu übernehmen. Ab 2013 habe ich nach und nach begonnen, mich näher mit dem Thema Körper, seinen Funktionen und Problemen durch verschiedenste Belastungen sowie möglichen Lösungsmöglichkeiten dazu auseinander zu setzen. Die Körperkommunikation ist mir dabei in den letzten Jahren oftmals ein gutes Hilfsmittel gewesen um herauszufinden, was meinen Körper unterstützt und was nicht.


Übersäuerung war mein Startthema, und da stellte ich mir auch die Frage: Macht sauer lustig? Meine Erkenntnis: Bei der Verdauung ja – nicht aber im Körpergewebe. Meine Lösung war damals ionisiertes Basenwasser zum Entsäuern, damit mein Milieu im Körper wieder basisch wurde. Ein großer Teil der Menschen ist übersäuert und bei einer Vielzahl chronischer Krankheiten gibt es einen Zusammenhang mit Übersäuerung. Mit Basenwasser begannen wir 2013, unseren Körper zu entsäuern und damit konnte ich schon Verbesserungen erreichen. Auch die Karies wurde bei mir weniger – für mich der Hinweis, dass Karies unter anderem auch mit saurem Speichel zusammenhängen kann. Mit den Basenmessstreifen konnte ich allerdings nicht wirklich herausfinden, wie es da genau mit der Übersäuerung im Körper ausschaute. Das war mir erst Jahre später mit dem Bioscan möglich (mehr dazu im Bericht „Entsäuern“).

Übersäuerung, vorwiegend wegen falscher Ernährung, Wassermangel und Stress, hängt mit vielen Zivilisationskrankheiten zusammen und nicht von ungefähr sind die wichtigen Eckpunkte der Naturheilmedizin „entsäuern, entgiften, entspannen“, damit das Milieu im Körper wieder basisch und giftfrei wird. Was von der Schulmedizin meiner Meinung nach leider zu wenig beachtet wird – das kranke saure Milieu im Körper sorgt vor allem dafür, dass sich gewisse Bakterien, Keime und Viren, und damit viele Krankheiten, besser entfalten können.

Wer gesund ist, über ein gutes Milieu im Körper verfügt und ein funktionierendes Immunsystem hat, braucht sich vor Grippeviren kaum mehr fürchten. Hierzu passend ein aktueller Artikel, auch grad in Hinblick auf Corona. «Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles».


Die Darmgesundheit: Ungemein wichtig für eine gutes Milieu im Körper ist die Darmgesundheit. Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, wenn das Milieu im Körper nicht stimmt.

Krankheit ist Zufall, lehrte Pasteur. Gefährliche Erreger seien mit allen Mitteln zu bekämpfen. Zur Vorbeugung empfahl er die „Schutzimpfung“. Erst auf dem Sterbebett erkannte er die These von Bechamp an, dass das Milieu und nicht die Mikrobe entscheidend für die Gesundheit des Organismus sei.

In Sachen Darmgesundheit können wir viel von anderen Kulturen lernen. Hierzulande muss das Bewusstsein noch wachsen, was der Darm alles kann und was er für unsere Gesundheit bedeutet: Im Darm werden nicht nur die Nährstoffe verdaut und aufgenommen, hier ist auch unser intestinales Immunsystem zuhause. Ebenso ist im Darm das enterische Nervensystem lokalisiert, das als zweites Gehirn bzw. Bauchhirn uns unter anderem unsere Intuition, das sogenannte Bauchgefühl vermittelt.

In Sache richtige Ernährung habe ich mich schon näher mit Informationen aus den Büchern vom deutschen Heilpraktiker Uwe Karstädt beschäftigt und in letzter Zeit vor allem mit den Informationen von Anthony William – siehe mein Artikel Die neue „Medizin“. Auf dem Gebiet „Richtige Ernährung“ sind doch zahlreiche Informationen und Modediäten im Umlauf, die dem Körper eher schaden als nutzen.

Wenn wir mal aufgrund eines Eingriffes (z.B. Kiefer-Implantat) Antibiotika nehmen mussten, haben wir anschließend einen Darmaufbau durchgeführt. Antibiotika vernichtet ja nicht nur die schlechten Bakterien. Da haben wir mit dem Produkt JAB Flora 24 gute Erfahrungen gemacht.

Zum Thema Darm und Immunsystem: Hier bin ich auch auf die Akademie für menschliche Medizin aufmerksam geworden und dabei gerade auf ein Interview zum Thema Darm und Immunsystem – echt ein Spitzen-Gespräch mit Dr. Günther Beck. In diesem erfrischenden Gespräch zwischen Prof. Jörg Spitz und Dr. med. Günther Beck geht es um die Zusammenhänge zwischen Darm und Immunsystem sowie der Frage, warum Fermentation und gesunde Bakterien gut für unsere Abwehrkräfte sind.

Es ist doch ein positiver Trend festzustellen, nämlich der, dass sich immer mehr Mediziner einer ganzheitlichen Betrachtungsweise zuwenden. Wenn man sich unsere Krankenkassen anschaut und welche Leistungen diese bieten, kann man nur zum Schluss kommen, dass wir ein Krankheitssystem haben und kein Gesundheitssystem. Für wirklich brauchbare gute alternative Heilmethoden muss man selber aufkommen und da ist es wichtig, dass die Menschen aus der Vollkaskomentalität herauskommen. Es ist höchst an der Zeit, dass die Kassenleistungen mehr auf alternative Medizin ausgeweitet und die Symptombekämpfungsbehandlungen aus den Kassenleistungen Schritt für Schritt herausgenommen werden. Der Mensch muss in die Eigenverantwortung gelenkt werden. Das ist die Zukunft.


Genug Wasser trinken: Der wirkliche Durchbruch kam dann aber 2017 nach einem Vortrag einer Diplomkrankenschwester zum Thema „47 Gründe zum Wassertrinken“, als ich die tägliche Wassermenge steigerte und noch Natursalz dazu nahm. So ganz nebenbei hat sich noch meine zu niedere durchschnittlich Körpertemperatur um 0,5 Grad erhöht. Schon nach einem Monat „Wassertrinkprogramm“ spürte ich Verbesserungen, und nach 3 Monaten  war ich meine Hüftarthrose, die mich schon gut 15 Jahre plagte, so gut wie los. Die Schulmedizin erklärt diese Krankheit eigentlich als unheilbar und weiß sich nur mit Schmerzmitteln und einem künstlichen Hüftgelenk zu helfen. Zwischenzeitlich habe ich auch noch das sogenannte Wasserstoffwasser in Verwendung, das die Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken in den Zellen, steigert.


Die richtige Körpertemperatur: Ich befasste mich in dieser Zeit auch mit dem Thema Die unterschätzte Körpertemperatur und konnte diese erhöhen, da sie einfach zu nieder war. Ich führe es unter anderem auf das Natursalz mit seinen über 80 enthaltenen Elementen zurück. Eine zu niedere Betriebstemperatur im Körper hat zahlreiche eingeschränkte Organfunktionen zur Folge und wenn du öfter über kalte Füße und/oder Hände klagst, solltest du dich unbedingt mal mit diesem Thema auseinandersetzen und auch mal deine Körpertemperatur mehrmals am Tag messen. Die Ärzte habe ja nur das Fieber im Visier, wobei die Untertemperatur auf längere Sicht gefährlicher für den Körper sein kann wie Fieber. Fieber ist eine Abwehrreaktion vom Immunsystem und führt in der Regel nicht zu chronischen Krankheiten. Jetzt weiß ich auch, warum der Orangensaft bei uns im Vorratsraum ständig im Verbrauchsdatum ablief. Bei meiner Auswahl, welchen Fruchtsaft ich gerade trinken wollte, hat mein Körper mitentschieden (ich „höre“ auf meinen Körper, habe ich festgestellt) und Orangensaft zählt zu den am stärksten den Organismus kühlenden Getränken. Darum blieb dieser bei meiner Auswahl immer wieder stehen.


Mangelhafte Durchblutung:  2017 stieß ich auf die Thematik der mangelhaften Durchblutung. Davor war ich der irrigen Meinung, dass unser Körperkreislaufsystem, welches eine Gesamtlänge von bis zu 150.000 (!) Kilometern aufweisen kann, alleine vom Herzen aus versorgt wird. Wenn man nun von dieser enormen Gesamtlänge hört wird einem begreiflich, dass so eine Leistung für dieses faustgroße Organ allein wohl kaum möglich ist. Das Herz besorgt „nur“ 26 Prozent des Blutkreislaufes – die Arterien mit 11.5 % und die Venen mit 14,5 % unseres Gesamtgefäßsystems.

Die übrigen 74 % des Blutkreislaufes werden durch die Eigenbewegung der Blutgefäße (genannt Vasomotion) bewerkstelligt, und findet im sehr feinen Netzwerk der kleinsten Blutgefäße, den sogenannten Mikrogefäßen (Arteriolen, Kapillaren und Venolen) statt. Diese Vasomotion lässt mit zunehmendem Alter und durch diverse Krankheiten langsam nach und bereits kleinere Störungen der Mikrozirkulation in den einzelnen Organen können deutliche Auswirkungen auf das tägliche Leben haben. Hier kommt nun die Gefäßtherapie von BEMER unterstützend zum Einsatz.

Das Thema Mikrozirkulation mit der Lösung physikalische Gefäßtherapie von Bemer hat mir deutliche Verbesserungen in den Bereichen Beweglichkeit, Energie und Regeneration gebracht. Mein Immunsystem hat sich auch verbessert und ich habe jetzt mehr Energie (nicht unbedingt Kraft) wie vor 20 Jahren und so war es mir ein Anliegen, meine damit gemachten Erfahrungen weiter zu geben.


Stress, Burnout, neue Krankheiten: Leider ist unser Körper nicht für die oft ungesunden Besonderheiten unserer Zivilisation konstruiert und so führen die bald unzähligen Belastungen auf Dauer zu Funktionseinbußen, Krankheiten und letztlich zum frühzeitigen Tod.

Stress und Burnout sind am Steigen, und konnte man vor einigen Jahrzehnten noch hoffen, mit halbwegs vernünftiger Ernährung, einer positiven Lebenseinstellung (die ungemein wichtig ist) und genug Bewegung halbwegs gesund über die Runden zu kommen, ist die Gefahr krank zu werden in der heutigen Zeit stark gestiegen, obwohl man zwischenzeitlich weiß, dass z.B. Asbest die Lungen schädigt, Rauchen ungesund ist und gewisse Gifte- und auch Impfstoffe aus dem Handel genommen wurden.

Aber es wundert mich nicht, dass schon viele jüngere Menschen mit chronischen Krankheiten geplagt sind. Das Immunsystem spielt aufgrund vieler Belastungen immer früher nicht mehr mit. Viren spielen da oft eine große Rolle und die Forschung hat in diese Richtung noch großen Nachholbedarf. Anthony William berichtet da in seinen Büchern ausführlich darüber.

Wir haben zwar eine hervorragende Notfallmedizin aber wenn es darum geht herauszufinden, was da für Gründe zu einer ganz bestimmten chronischen Krankheit geführt haben, herrscht bei der Schulmedizin oft nur Ratlosigkeit 0der das Krankheitsbild wird auf „Autoimmunerkrankungen“ (die es. lt. Anthony gar nicht gibt) oder die Gene geschoben. Bei den „bösen“ Genen ist es aber oft so, dass hier eher negative Verhaltensweisen in der Familie vom Nachwuchs übernommen werden, die dann in Folge zur selben Krankheit führen.


Die Psychosomatik spielt bei Krankheiten oft eine bedeutende Rolle und das Buch von Christiane Beerlandt „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung – Enzyklopädie der Psychosomatik“ ISBN 978-90-75849-41-7 bietet hier sehr oft Lösungsansätze an.  1300 Krankheiten werden hier in Kernursprung und Kernlösung aufgeschlüsselt.

Nicht beachtete Lernthemen, die wir in unsere Inkarnation eingeplant haben, können zu verschiedensten Problemen und auch Krankheiten führen. Hier zeigt uns das Energiebild in der Kabbala  oft klare Hinweise und Richtungen auf, worauf wir achten sollten und mit welchen Konsequenzen wir bei Nichtbeachtung eventuell zu rechnen haben (Passionswege). Man kann damit aber nicht alle Wehwehchen erklären – oft spielen eine mit Giften und Viren überlastete Leber, Ernährungsfehler, Wassermangel, Bewegungsmangel, psychologische Belastungen und Stress zu diversen chronischen Krankheiten, hin bis zu Krebs.


Natursalz: Allgemein wird unterschätzt, wie wichtig für den Körper das Natursalz ist. Naturbelassenes Salz beinhaltet 84 Elemente – Kochsalz nur 2. Unser “Kochsalz” ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch zwei, nämlich Natrium und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Kochsalz ist giftig. So ging es vom weißen Gold zum weißen Gift. … Natriumchlorid kann von der Niere nur sehr langsam ausgeschieden werden, 5-7 Gramm am Tag. Salzarme Kost halte ich für einen Unsinn und basiert meiner Meinung nach darauf, dass das Kochsalz keinen guten Einfluss auf den Körper hat – man also das Weglassen vom giftigen Kochsalz damit im Fokus hat. Dass man Kochsalz (NaCl) nicht schon lange verboten hat, ist für mich ein Rätsel.  Neben dem bekannten Himalaja Salz bieten auch die heimischen Salinen Natursalz mit vergleichbarer Qualität an. Um das Meersalz mache ich einen großen Bogen. Mir sind die Meere schon zu sehr verschmutzt und ich kann nicht einschätzen, was das für einen Einfluss auf die jeweilige Salzqualität hat. Man liest da öfter mal Negatives darüber.


E-Nummern: Schaut euch doch die Lebensmittelzusatzstoffe mal näher an. Immer mehr Leute wissen um die oft negative Wirkung solcher Produkte, die nicht immer nur nützlich sind und auch mit einigen Krankheiten im Zusammenhang stehen können. So sind die Konsumenten immer mehr dazu über gegangen, Lebensmittel mit E-Nummern so gut es geht zu meiden und schön langsam tauchen jetzt immer mehr Lebensmittel ohne diese E-Nummern auf den Verpackungen auf. Ein Irrtum zu glauben, dass diese Zusatzstoffe nun endlich aus den Lebensmitteln verschwunden sind.

Die Hersteller sind dazu über gegangen, statt der E-Nummer den ganzen Namen des Zusatzstoffes zu verwenden und „(Z)Citronensäure“ klingt doch deutlich harmloser als „E330“, oder? Dabei hat die Z(C)itronensäure mit Zitronen absolut nichts gemeinsam – wird also künstlich hergestellt. Dass man davon süchtig werden kann, habe ich selber erlebt und Mühe gehabt, von Produkten, wo einiges davon darin enthalten war (z.B. Eis, Orangenlimonade), los zu kommen. Da hat sich echt eine Gier danach entwickelt. Echte Zitronensäure, wie sie in Zitronen vorkommt, kann der Körper hingegen gut verstoffwechseln. In meinem Artikel Entsäuern – Wasserstoffwasser gehe ich noch näher auf das Thema Zitronensäure ein.


Der zunehmende Elektrosmog durch Mikrowellen von der modernen Funktechnik mit Handy/Smartphone/Sendemasten, Navigationssystemen, Satellitentechnik, Bluetooth, WLAN, Wireless Internet, Schnurlostelefonen etc. hat sich in den letzten Jahren zu einer  immer größeren Belastung und auch Gesundheitsgefahr für den Körper entwickelt, welche aber von der davon profitierenden Industrie hartnäckig verharmlost wird. Zu den noch harmloseren Auswirkungen der Mikrowellen und des dadurch resultierenden Zellstresses zählt die Schlafstörung. Ich konnte selber ganz klar zuordnen, wie das WLAN die Melatonin-Produktion im Gehirn – nötig für einen gesunden Schlaf – deutlich reduziert. Und wenn man hört, was uns mit 5G erwarten kann, kommt keine Freude auf. Hier eine Die mediale Gesundschreibung von 5G .

Die 80-100 Billionen Zellen in unserem menschlichen Körper kommunizieren miteinander mittels komplizierter, niederfrequenter elektromagnetischer Signale und biochemischer Reaktionen. Auf diesen Wegen werden die für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen nötigen Informationen transportiert. Wenn der Körper nun ständig elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, können diese Zellkommunikationswege stark gestört oder unterbrochen werden, was zu abnormem Stoffwechsel, Hormonstörungen (z.B. Melatonin für den Schlaf) und bei längeren Belastungen letztlich zu Krankheiten führt. Dieser ständige biologische Stress beeinträchtigt die physiologischen Abläufe und die interzelluläre Kommunikation in erheblichem Maße. So fand ich auch gute Schutzlösungen für den zunehmenden Elektrosmog, was für mein Wohlbefinden und den Schlaf deutliche Verbesserungen brachte.


Eines der Lernthemen aus meiner Kabbala ist die Lebensfreude und wer dieses Thema in diese Inkarnation mitgebracht hat, hat auch die Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Dazu brauche ich aber einen funktionierenden, leistungsfähigen und gesunden Körper und darum lautet ein weiteres Ziel von mir „Gesund bis zur letzten Stund`“. Dafür investiere ich lieber im Vorhinein genug Zeit und etwas Geld, damit ich nicht im Nachhinein mit wesentlich mehr Geld der Gesundheit nachrennen muss.

In meinem Artikel Die neue Medizin vom Mai 2019 erfährst du von den Inhalten der genialen Bücher von Anthony William und auch das Thema  K r e b s  kommt dabei zur Sprache. Die Informationen vom Anthony werden – nein müssen – die Schulmedizin über kurz oder lang revolutionieren. Da geht es um zahlreiche chronische Krankheiten, falsche Diagnosen und Behandlungsmethoden, die richtige Ernährung, Entgiftung und viele andere Themen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine gute Gesundheit und Lebensfreude.

Überarbeitet am 30.1.2021


8.2.2021 – nachdem Sandra gerade ein Podcast erstellt hat, in dem auch Thema Sucht und Rauchen vorkommt,  möchte ich euch mein Konzept, das ich 2017 für ein Seminar erstellt habe, zur Verfügung stellen. Da findest du Tipps und Herangehensweisen, wie du besser aus dieser Abhängigkeit von Nikotin herauskommen kannst. PDF – Tipps für Raucherentwöhnung

Mit knapp 40 habe ich mich spontan dazu entschieden, das Rauchen aufzuhören. Im Nachhinein bin ich drauf gekommen, dass zu diesem Zeitpunkt gerade Neumond war. Allerdings hatte ich damals noch nicht so ein gutes Konzept zur Verfügung und die Folge war die Suchtverlagerung in Richtung Alkohol, der mir in dieser Zeit schon als Energielieferant, Antidepressivum und Spender von Lebensfreude gedient hat. Alkohol hat ja auch seine positiven Wirkungen, aber wenn dann durch den Konsum die Nachteile größer werden wie die Vorteile, muss man was dagegen unternehmen.

Das war dann 4 Jahre später der Fall und es ist jetzt auf den Tag genau 20 Jahre her, dass ich  eine Entziehungskur begann. Das erste, was man da lernt ist der Umstand, dass Alkoholabhängigkeit keine Schwäche, sondern eine Krankheit ist. In diesen gut 8 Wochen habe ich viel über mich und für mein Leben gelernt und möchte diese Erfahrungen nicht missen.

Damals hatte ich ziemlich Bammel vor dieser Kur und hatte die negative Vorstellung, dass da ziemlich wilde, unsensible Typen dabei sind. Das Gegenteil war dann der Fall – es sind vor allem die sensiblem Menschen, die in eine Abhängigkeit geraten, da sie den Alkohol als Hilfestellung und Belohnung zur Bewältigung für die oft großen Herausforderungen und Härten des Lebens benötigen. Der Nachteil vom Alkohol: Man benötigt mit der Zeit immer mehr davon, um die selbe Wirkung zu erzielen, und da ist irgendwann mal Schluss damit, weil die Belastung für den Körper zu groß wird. Oder es passieren Dinge unter Alkoholeinfluss, die nicht mehr tolerierbar sind.

Wenn einmal die körperliche Abhängigkeit abgelegt ist (21 Tage sagt man), geht es um die psychischen Abhängigkeiten, die ermittelt und verändert werden müssen. Dabei habe ich auch Gedankenkontrolle gelernt, gelernt, anders zu denken und damals hat mich das Buch von Arthur Lassen „Heute ist mein bester Tag“ sehr unterstützt. Positives Denken, Planen und Handeln bringt mehr Lebensfreude, Gelassenheit , Phantasie und Erfolg.

In diesem Sinne –  Carpe diem